Wenn es den Unternehmen gut geht, geht es auch den Mitarbeitern gut
Über Nutzen und Wert des Unternehmers für Wirtschaft und Gesellschaft denkt Xing-Gründer Lars Hinrichs in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nach: „…unser Elitenverständnis ist: Man hat es geschafft, wenn man Manager von einem großen Konzern ist. Meine Philosophie ist: Man hat es geschafft, wenn man gewagt hat, ein eigenes Unternehmen zu gründen. … Ich kritisiere nicht den Manager an sich, allein seine Intention ist eine völlig andere. Er stellt möglicherweise seine eigene Karriere vor den Erfolg des Unternehmens. Ein Unternehmer kommt nur voran, wenn es dem Unternehmen gut geht. Und wenn es dem Unternehmen gut geht, geht es auch den Mitarbeitern und damit der Gesellschaft gut.”
Wir wollen in Deutschland mehr Selbständigkeit schaffen, weil wir der Überzeugung sind: je mehr wir Menschen die Möglichkeit geben, aus eigener Kraft und aus eigener Verantwortung tätig zu sein, um so mehr wirken wir den Massenerscheinungen, der Vermassung und Kollektivierung entgegen, und um so besser und um so festgefügter wird unser Staat sein gegenüber der Bedrohung unserer Sicherheit und unserer Freiheit.

2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…
