Steuerbelastung und Leistungsanreiz

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Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Die beste Sozialpolitik ist eine, die den Menschen erlaubt, durch eigene Leistung für sich zu sorgen. Das heißt aber auch, dass der Staat diese Leistung nicht durch hohe Abgaben und Steuern übermäßig schmälern darf. Gerade bei niedrigen und mittleren Einkommen bleibt heute netto zu wenig übrig. Abgaben und Steuern müssen deshalb sinken,
wenn der Wohlstand steigen soll. Weitere Informationen unter www.insm.de

Der sozialen Fürsorge ist nicht damit gedient, durch immer höhere Steuerbelastung die Produktivität zu schmälern.

Eine Reaktion zu “Steuerbelastung und Leistungsanreiz”

  1. Dieter Brandt

    Vater Staat nimmt sich heraus,uns die Hälfte unseres Einkommens zu nehmen, weil wir offensichtlich nicht damit umgehen können, er verteilt ” seine Hälfte ” so wie es ihm die Lobbyisten ins Ohr blasen. Leider kann man sich seinen Vater nicht aussuchen aber es soll sogar schon Vatermörder gegeben haben.

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