Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft
Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Was sich über Jahre bewährt hat, sollte man beibehalten – auch und gerade in schweren Zeiten. Mit der Sozialen Marktwirtschaft haben wir in den letzten 60 Jahren schon häufig wirtschaftliche Probleme gemeistert: den Wiederaufbau nach dem Krieg, die Ölkrise der 70er, den Zusammenbruch der DDR oder auch das Platzen der Internet-Blase. Deshalb sollten wir auch jetzt, angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation, auf die Kraft der Sozialen Marktwirtschaft vertrauen. Mehr Informationen unter www.insm.de
Schwierige Zeiten sollten nicht dazu verleiten, die Soziale Marktwirtschaft leichtfertig aufzugeben.

2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…

