<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/tag/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de</link>
	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2009 13:51:58 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Soziale Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2009/04/24/die-soziale-marktwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2009/04/24/die-soziale-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Bundeskanzlerin Merkel von einer Internationalisierung der Sozialen Marktwirtschaft spricht, meint sie nichts anderes, als dass dieses Wirtschaftssystem die besten Voraussetzungen mitbringt, die aktuellen weltwirtschaftlichen Probleme zu überwinden.
Was aber ist die Soziale Marktwirtschaft eigentlich genau? Was fordert und was fördert sie?
In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser ausführlich Geschichte, Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Bundeskanzlerin Merkel von einer Internationalisierung der Sozialen Marktwirtschaft spricht, meint sie nichts anderes, als dass dieses Wirtschaftssystem die besten Voraussetzungen mitbringt, die aktuellen weltwirtschaftlichen Probleme zu überwinden.<br />
Was aber ist die Soziale Marktwirtschaft eigentlich genau? Was fordert und was fördert sie?<br />
In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser ausführlich Geschichte, Entwicklung und Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. <a title="Lesen Sie hier den Artikel" href="http://srv-win04/iw/perl/pdf2pdf.pl?key=daten%5C20090424%5Cimages%5C9S4P6B1V2CE%2Elst&amp;database=iw&amp;a=.pdf" target="_blank">Lesen Sie hier den Artikel.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2009/04/24/die-soziale-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/12/17/vertrauen-in-die-soziale-marktwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/12/17/vertrauen-in-die-soziale-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 11:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Was sich über Jahre bewährt hat, sollte man beibehalten &#8211; auch und gerade in schweren Zeiten. Mit der Sozialen Marktwirtschaft haben wir in den letzten 60 Jahren schon häufig wirtschaftliche Probleme gemeistert: den Wiederaufbau nach dem Krieg, die Ölkrise der 70er, den Zusammenbruch der DDR oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://Keine"><img class="size-full wp-image-183  aligncenter" title="fur-blog-171208" src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fur-blog-171208.jpg" alt="" width="408" height="435" /></a></p>
<p>Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Was sich über Jahre bewährt hat, sollte man beibehalten &#8211; auch und gerade in schweren Zeiten. Mit der Sozialen Marktwirtschaft haben wir in den letzten 60 Jahren schon häufig wirtschaftliche Probleme gemeistert: den Wiederaufbau nach dem Krieg, die Ölkrise der 70er, den Zusammenbruch der DDR oder auch das Platzen der Internet-Blase. Deshalb sollten wir auch jetzt, angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation, auf die Kraft der Sozialen Marktwirtschaft vertrauen. Mehr Informationen unter <a title="www.insm.de" href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>Schwierige Zeiten sollten nicht dazu verleiten, die Soziale Marktwirtschaft leichtfertig aufzugeben.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/12/17/vertrauen-in-die-soziale-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fair Play</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/11/13/fair-play/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/11/13/fair-play/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Systemfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/11/13/fair-play/</guid>
		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter www.insm.de
In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" alt="fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" /></p>
<p>Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln die Vorraussetzung für ein faires Spiel. <br />
 </p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/11/13/fair-play/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sozialstaat Deutschland</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/sozialstaat-deutschland/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/sozialstaat-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Sicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/sozialstaat-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[
 Im Gegensatz zu vielen Politikern heute hat Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, schon immer klar und offen gesagt: Der Bundeshaushalt ist kein unerschöpfliches Füllhorn, aus dem nach Belieben Wohltaten verteilt werden können. Egal, ob Wiedereinführung der Pendlerpauschale oder die Rentenerhöhung &#8211; was die große Koalition jetzt vollmundig verspricht, kommt nicht allen zugute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/2008_06_19_anzeige-erhard.jpg" alt="2008_06_19_anzeige-erhard.jpg" /></p>
<p> Im Gegensatz zu vielen Politikern heute hat Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, schon immer klar und offen gesagt: Der Bundeshaushalt ist kein unerschöpfliches Füllhorn, aus dem nach Belieben Wohltaten verteilt werden können. Egal, ob Wiedereinführung der Pendlerpauschale oder die Rentenerhöhung &#8211; was die große Koalition jetzt vollmundig verspricht, kommt nicht allen zugute, muss aber von allen bezahlt werden. Weitere Informationen unter <a href="http://www.insm.de" title="www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>Es gibt keine Leistungen des Staates, die sich nicht auf Verzichte des Volkes gründen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/sozialstaat-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>60 Jahre Soziale Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/60-jahre-soziale-marktwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/60-jahre-soziale-marktwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/60-jahre-soziale-marktwirtschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Festveranstaltung &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; am 12. Juni 2008 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin warnt der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.

Ich erkenne in dem Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft die ökonomische Grundlage eines demokratischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Festveranstaltung &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; am 12. Juni 2008 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin warnt der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. <a href="http://www.hanstietmeyer.de/veranstaltungzum60jahrestagderwirtschaftsundwaehrungsreform.html" title="Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.">Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.</a></p>
<blockquote>
<p align="left">Ich erkenne in dem Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft die ökonomische Grundlage eines demokratischen Staatswesens, das als unantastbaren Wert die menschliche Freiheit setzt. Es ist darum auch eine fast banale Selbstverständlichkeit, dass eine marktwirtschaftliche Ordnung auf dem Prinzip der Freiheit und Freizügigkeit beruht. Von einem freien Markt kann allerdings nur dann und so lange gesprochen werden, als ein freier Leistungswettbewerb und eine freie Preisbildung Motor und Steuerungsmittel der Wirtschaft sind. Der Wettbewerb ist damit unlöslich Bestandteil, ja innerstes Element einer markt-wirtschaftlichen Ordnung, so dass seine Eliminierung, Beeinträchtigung oder Behinderung schlechthin zu einer Sprengung des Systems überhaupt führen müssten (&#8230;).<br />
Freiheit, Selbstverantwortung und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und dem Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sowie eine leistungsbedingte Einkommensverteilung sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der gesamten Bevölkerung führen. Die Marktwirtschaft ist damit diejenige Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsmehrung und persönlicher Freiheit verbindet.</p>
</blockquote>
<p>Bundeskanzlerin Merkel hebt in ihrer Rede zum Jubiläum &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; die Bedeutung von Bildung hervor. Erhards Motto &#8220;Wohlstand für alle&#8221; erweitert Merkel: &#8220;Wohlstand für alle heißt heute Bildung für alle&#8221;. Merkel weiter über den Begründer der <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=Ludwig+Erhard&amp;p_source_id=17&amp;p_do_search=Suche" target="_blank">Sozialen Marktwirtschaft</a>: &#8220;Erhard dachte nicht in den Kategorien des Status quo. Erhard sah die Energie der Eigeninitiative. Erhard spürte die Kraft der Freiheit. Um das zentrale Versprechen seiner sozialen Marktwirtschaft für jeden einzelnen Menschen einzulösen: Einstieg und Aufstieg zu ermöglichen, entsprechend den individuellen Fähigkeiten und Neigungen&#8221;. <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_5296/Content/DE/Rede/2008/06/2008-06-12-rede-merkel-60-jahre-soziale-marktwirtschaft.html" title="Zur Rede der Bundeskanzlerin.">Zur Rede der Bundeskanzlerin.</a></p>
<blockquote><p>Wirtschaft und Bildung als eigenständige Bereiche im gesellschaftlichen und staatlichen Leben haben mehr gemeinsame innere Beziehungen und verwandte Ziele, denen sie dienen, als es auf den ersten Blick und bei nur oberflächlicher Betrachtung scheinen mag (&#8230;).<br />
Den stetigen Wandel der materiellen und geistigen Lebensbezüge, der persönlichen und gesellschaftlichen Lebensform in einer sich ständig verändernden technischen Welt erfährt der Mensch der Gegenwart mit einer Dymamik wie nie zuvor, die sich auch in der Zukunft noch verstärken wird.<br />
Hier wird die Erkenntnis deutlich, dass das Problem der Bildung unseres Volkes schicksalhaft ist für den Ablauf und die Folgen dieser technischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Es kann sich dieser Entwicklung gegenüber nur behaupten und sie meistern, wenn es durch eine &#8211; auf diese sich wandelnde Zukunft &#8211; ausgerichtete Bildung und Erziehung vorbereitet wird.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/06/19/60-jahre-soziale-marktwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freiheit und Sozialstaatskäfige</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/11/freiheit-und-sozialstaatskafige/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/11/freiheit-und-sozialstaatskafige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 09:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Schule]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Sicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/11/freiheit-und-sozialstaatskafige/</guid>
		<description><![CDATA[Durch die Zahlung vieler Sozialleistungen erzieht der Staat immer mehr Menschen in Deutschland zu dauerhaft Abhängigen &#8211; und hindert sie letztlich am sozialen Aufstieg. Diese These vertreten der Ökonom Dominik Enste und der Wirtschaftspsychologe Detlef Fetchenhauer (beide Köln) in einem Gutachten im Auftrag der von Arbeitgebern finanzierten &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221;. Empfängern von Arbeitslosengeld II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Zahlung vieler Sozialleistungen erzieht der Staat immer mehr Menschen in Deutschland zu dauerhaft Abhängigen &#8211; und hindert sie letztlich am sozialen Aufstieg. Diese These vertreten der Ökonom Dominik Enste und der Wirtschaftspsychologe Detlef Fetchenhauer (beide Köln) in einem Gutachten im Auftrag der von Arbeitgebern finanzierten &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221;. Empfängern von Arbeitslosengeld II oder Wohnkostenzuschüssen werde &#8220;die Möglichkeit genommen, sich frei zu entwickeln&#8221;, heißt es in dem noch unveröffentlichten Thesenpapier. Scharf kritisieren die Autoren, dass der Staat durch finanzielle Fehlanreize &#8220;aus mündigen Bürgern entmündigte Almosenempfänger macht&#8221;, die dem &#8220;Sozialstaatskäfig&#8221; aus eigener Kraft nicht mehr entfliehen können.  </p>
<blockquote><p>Mit der Abhängigkeit vom Kollektiv und vom Staat gewinnt der einzelne Mensch nicht Sicherheit, sondern er geht umgekehrt ihrer verlustig. Der zur Vermassung hindrängende Wohlfahrtsstaat bringt den Menschen nicht Wohlfahrt, sondern zuletzt immer nur Armut, Unordnung und sklavische Abhängigkeit. Staatskapitalismus und Staatssozialismus sind gleich fluchwürdige Formen des menschlichen Zusammenlebens und müssen in ihren Wurzeln ausgerottet werden Freiheit und Sicherheit werden wir nur dann zurückerlangen, wenn auch der letzte Ruf nach materieller Hilfe des Staates einmal verhallt sein wird, denn solche Hilfe kann immer nur auf Kosten zusätzlicher Belastung des Staatsbürgers erfolgen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/11/freiheit-und-sozialstaatskafige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Angst der Mittelschicht</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/05/die-angst-der-mittelschicht/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/05/die-angst-der-mittelschicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Schule]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Sicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/05/die-angst-der-mittelschicht/</guid>
		<description><![CDATA[Die Mittelschicht in Deutschland ist in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Der Anteil der Bevölkerung, die über ein Einkommen in der Nähe des statistischen Mittels verfüge, sei in den vergangenen sieben Jahren von 62,3 auf 54,1 Prozent zurückgegangen, so ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt seien in den vergangenen sieben Jahren fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelschicht in Deutschland ist in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Der Anteil der Bevölkerung, die über ein Einkommen in der Nähe des statistischen Mittels verfüge, sei in den vergangenen sieben Jahren von 62,3 auf 54,1 Prozent zurückgegangen, so ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt seien in den vergangenen sieben Jahren fast fünf Millionen Deutsche aus der Mittelschicht in die Randzonen der Gesellschaft abgewandert.</p>
<p>Parallel zum Abbau der Mittelschicht ist der Anteil der armutsgefährdeten Personen deutlich gewachsen. Personen mit weniger als 70 Prozent des mittleren Einkommens machten im Jahr 2006 über ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Das bedeutet einen Zuwachs von sieben Prozentpunkten seit dem Jahr 2000. Vor allem klassische Familienhaushalte seien von diesem Abstieg betroffen, so die Autoren der Studie. Kinderlose Paare und Alleinlebende hätten dagegen eher in der Mittelschicht verbleiben können.</p>
<blockquote><p>Wenn aber eine Wirtschaftsordnung (&#8230;) nicht mehr um das Ganze weiss, wenn sie das Gefühl der Verantwortung verkümmern lässt und nichts mehr von Nächstenliebe atmet, kann und darf sie nicht auf Resonanz und Anerkennung hoffen. Eine Wirtschaftsordnung hat wohl in ihren Methoden, nicht aber in ihren Zielen wertefrei zu sein. Auch von der Politik her drohen wir auf eine falsche Bahn zu geraten, wenn wir die menschlichen Beziehungen und Verantwortungen innerhalb der Wirtschaft und Gesellschaft gar vollends veröden lassen. Ich spüre wohl die Unsicherheit der Menschen, ich glaube, ihre seelische Not zu kennen und bin mir deshalb auch bewusst, dass wirtschaftlicher Fortschritt und materielle Sicherheit allein nicht ausreichen werden, um unserer Bevölkerung das Gefühl eines sinnerfüllten Lebens vermitteln zu können.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/05/die-angst-der-mittelschicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konz, Zumwinkel und der Steuerstaat</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/03/konz-zumwinkel-und-der-steuerstaat/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/03/konz-zumwinkel-und-der-steuerstaat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 14:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer- & Finanzpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/03/konz-zumwinkel-und-der-steuerstaat/</guid>
		<description><![CDATA[„Der Staat beraubt seine Bürger“ heißt ein lesenswertes Interview in der heutigen Ausgabe der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (hier) mit dem Steuerkritiker und Erfolgsautor von Steuerratgebern, Franz Konz. Unter anderem wird er darin gefragt, ob er Steuerhinterziehung billige? Seine Antwort: &#8220;Wenn Steuerzahlen ein Gesetz ist, muss man sich daran halten – sonst geht’s drunter und drüber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Staat beraubt seine Bürger“ heißt ein lesenswertes Interview in der heutigen Ausgabe der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; <a href="http://www.faz.net/s/Rub53B6D88BDF4A49D6BF5E114728883FE3/Doc~E29D5D460FF75422EB9C19EFE9E74D000~ATpl~Ecommon~Scontent.html">(hier)</a> mit dem Steuerkritiker und Erfolgsautor von Steuerratgebern, Franz Konz. Unter anderem wird er darin gefragt, ob er Steuerhinterziehung billige? Seine Antwort: &#8220;Wenn Steuerzahlen ein Gesetz ist, muss man sich daran halten – sonst geht’s drunter und drüber. Man muss ebenfalls Zumwinkel vorwerfen, dass er sich als Mann der Öffentlichkeit daran nicht gehalten hat. Aber wir müssen auch sehen, dass im Gegensatz zu anderen Gesetzen die Steuergesetze keine sittliche Basis besitzen.</p>
<p>Frage: Keine sittliche Basis?</p>
<p>Antwort: &#8220;Es sind Gesetze, die früher die Raubritter aufgestellt haben, um gut leben zu können. Fürsten und Könige mussten ihre Mätressen und Gelage bezahlen. Und taten das mit dem Geld der Untertanen.</p>
<p>Frage : Noch mal: Ist Steuerhinterziehung also gut?</p>
<p>Antwort: Es ist ein Vergehen, aber ein sehr verständliches. Es ist ein Schutz gegen die Beraubung durch den Staat. Der Staat besteuert nicht, er beraubt seine Bürger. Früher galt der Grundsatz: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Das waren 10 Prozent. Heute nimmt der Staat bis zu 42 Prozent Einkommensteuer und dazu noch den Solidaritätszuschlag. Und zusätzlich kommt für jeden Bürger die Umsatzsteuer von 19 Prozent obendrauf. Der Staat nimmt von den Bürgern mehr, als sie selbst einnehmen, und langt dabei zweimal bei den Zinsen zu. Das ist eine unglaubliche Ungerechtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/03/03/konz-zumwinkel-und-der-steuerstaat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die geistige Verwirrung der Linken</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/27/die-geistige-verwirrung-der-linken/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/27/die-geistige-verwirrung-der-linken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherungsbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer- & Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/27/die-geistige-verwirrung-der-linken/</guid>
		<description><![CDATA[Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.
Auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.</p>
<p>Auch auf dem Arbeitsmarkt hätte das Pogramm der Linken verheerende Folgen. Die geforderte Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von mind. 8 Euro/Stunde gefährdet laut DIHK mehr als 2 Millionen Jobs. Am teuersten sind die Energiepläne der Linken. Die geplante Verstaatlichung aller Strom- und Gasnetze würde nach Schätzungen 120 Milliarden Euro verschlingen – fast die Hälfte des Bundeshaushalts!</p>
<blockquote><p>&#8220;Weniger arbeiten&#8221;, &#8220;besser leben&#8221;, &#8220;mehr verdienen&#8221;, &#8220;schneller zu Reichtum gelangen&#8221;, über Steuern klagen, aber dem Staat höhere Leistungen abverlangen &#8211; das alles kennzeichnet zusammen eine geistige Verirrung und Verwirrung, die kaum noch zu überbieten ist und die, auf die Spitze getrieben, die Grundfesten unserer gesellschaftlichen Ordnung zu zerstören geeignet wäre.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/27/die-geistige-verwirrung-der-linken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Staatsquote und Demokratie</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/26/staatsquote-und-demokratie/</link>
		<comments>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/26/staatsquote-und-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 10:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[INSM]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer- & Finanzpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/26/staatsquote-und-demokratie/</guid>
		<description><![CDATA[Erstmals seit 1990 hat Deutschland wieder einen leicht positiven Staatshaushalt. Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug rund 0,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden aufgrund aktualisierter Daten mitteilte. Im Vorjahr hatte der Staat  noch ein Minus von rund 37,3 Milliarden Euro verzeichnet. Insgesamt nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung im vergangenen Jahr 1064 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit 1990 hat Deutschland wieder einen leicht positiven Staatshaushalt. Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug rund 0,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden aufgrund aktualisierter Daten mitteilte. Im Vorjahr hatte der Staat  noch ein Minus von rund 37,3 Milliarden Euro verzeichnet. Insgesamt nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung im vergangenen Jahr 1064 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben beliefen sich auf 1063,8 Milliarden Euro.</p>
<blockquote><p>Glauben Sie, der Staat könne mehr leisten, als er vorher dem Volk abgenommen hat? Wir sind mit einem Anteil der öffentlichen Hand von 40 Prozent am Sozialprodukt schon fast das Land, das in der nichtkommunistischen Welt an der Spitze liegt. Je mehr gefordert wird, desto mehr muss der Staat Ihnen abverlangen, und dann werden diese 40 Prozent auf 45 und auf 50 Prozent gesteigert werden. Glauben Sie weiter, dass dann noch eine freiheitliche Ordnung denkbar ist, dass unser Volk dann noch aus Menschen besteht, die in geistiger und materieller Unabhängigkeit echte Staatsbürger im demokratischen Sinne bleiben können?</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/02/26/staatsquote-und-demokratie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
