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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Bildungspolitik</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Bildung, Bildung, Bildung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Pisa-Studie zeigt, dass das deutsche Bildungssystem auch heute noch erhebliche Schwächen hat. Hier ist die Politik gefragt: Eine gute Bildungspolitik muss dafür Sorge tragen, dass jeder den sozialen Aufstieg durch Bildung schaffen kann. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_blog_erhard-bildung.jpg"></a><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_erhard-bildung-19-jhrh.pdf"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://Keine"><img class="aligncenter size-full wp-image-174" title="081127_blog_erhard-bildung2" src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_blog_erhard-bildung2.jpg" alt="" width="470" height="635" /></a></p>
<p>Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Pisa-Studie zeigt, dass das deutsche Bildungssystem auch heute noch erhebliche Schwächen hat. Hier ist die Politik gefragt: Eine gute Bildungspolitik muss dafür Sorge tragen, dass jeder den sozialen Aufstieg durch Bildung schaffen kann. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>Das Bildungsdefizit heute entspricht in seiner Dringlichkeit der sozialen Frage des 19. Jahrhunderts.</p></blockquote>
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		<title>Bildungspolitischer Aufwind</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bund und Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Erhard]]></category>
		<category><![CDATA[Pisa-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Reformpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Pisa-Studie gibt Grund zur Freude: Fast alle Bundesländer haben sich verbessert, einige sogar signifikant. Sachsen belegte in allen drei Disziplinen den ersten Platz, jeweils gefolgt von Bayern. Neben den Naturwissenschaften wurden die Schulleistungen in Mathematik und im Lese- und Textverständnis untersucht. Die OECD führt die Erhebungen seit dem Jahr 2000 in dreijährigem Turnus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Pisa-Studie gibt Grund zur Freude: Fast alle Bundesländer haben sich verbessert, einige sogar signifikant. Sachsen belegte in allen drei Disziplinen den ersten Platz, jeweils gefolgt von Bayern. Neben den Naturwissenschaften wurden die Schulleistungen in Mathematik und im Lese- und Textverständnis untersucht. Die OECD führt die Erhebungen seit dem Jahr 2000 in dreijährigem Turnus in den meisten Mitgliedsstaaten der OECD durch. Ziel der PISA-Studien ist, die alltags- und berufsrelevanten Kenntnisse und Fähigkeiten 15-jähriger Schüler zu messen.<br />
Die Ergebnisse der ersten PISA-Studie glichen einem Schock: In allen drei untersuchten Kompetenzbereichen lagen die mittleren Ergebnisse für die 15-Jährigen in Deutschland deutlich unter dem OECD-Durchschnitt.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Schavan forderte, jetzt nicht stehen zu bleiben und in Zukunft ganz an die Spitze vorzudringen. Schavan spricht sich weiter für eine Ausweitung des naturwissenschaftlichen Unterrichts aus. „Zwei Stunden Physik oder Chemie in der Woche – das ist viel zu wenig“.</p>
<blockquote><p>Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird mehr und mehr fühlbar. In Denkschriften wird auf den Mangel an Technikern, Ingenieuren und Forschern hingewiesen. Überall bricht sich die Erkenntnis Bahn, dass auch in der Zukunft nicht Automaten und Elektrogehirne, sondern Köpfe das Schicksal der Menschen und Völker bestimmen werden. Diese können aber nicht produziert, sondern nur auf dem Weg einer weltweiten, umfassenden Bildung geformt werden.</p></blockquote>
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		<title>Merkel startet Bildungsreise</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bund und Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem im Oktober in Dresden geplanten Bildungsgipfel will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel über Probleme und Herausforderungen von Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten  informieren. Die Kanzlerin startete heute eine Bildungsreise, die sie durch zehn Bundesländer führen wird, kündigte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Montag in Berlin an. Auf diese Weise wolle sie sich Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem im Oktober in Dresden geplanten Bildungsgipfel will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel über Probleme und Herausforderungen von Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten  informieren. Die Kanzlerin startete heute eine Bildungsreise, die sie durch zehn Bundesländer führen wird, kündigte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Montag in Berlin an. Auf diese Weise wolle sie sich Einblick in das deutsche Bildungssystem verschaffen.<br />
Der Bild-Zeitung sagte Frau Merkel, der Bund wolle den Ländern keine Kompetenzen nehmen und nicht den Besserwisser spielen, wenn Deutschland jedoch die bildungspolitischen Herausforderungen der Zukunft meistern wolle, &#8220;dann müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen&#8221;.<br />
Die Reise führt Merkel zunächst nach Frankfurt am Main in einen evangelischen Kindergarten und nach Darmstadt in eine  Fachhochschule. Insgesamt wird die Kanzlerin in den nächsten Wochen zwölf Einrichtungen besuchen, die besonders innovative pädagogische Ansätze verfolgten und als Vorbilder für die Reform des Bildungssystems gelten.</p>
<blockquote><p>So gewiß die Bundesregierung bereit ist, die Zuständigkeit der Länder in der Kulturpolitik zu respektieren, so gewiß hat doch die Bundesregierung die Pflicht, vorausblickend die Lebensbedingungen eines modernen Staates zu garantieren. Das aber bedeutet, den Menschen auf allen Bildungsstufen das geistige Rüstzeug an die Hand zu geben, ihnen die technischen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, deren sie und wir alle nicht entbehren können, wenn wir in einer dynamischen Welt unseren Rang behaupten und unsere Zukunft gesichert wissen wollen.</p></blockquote>
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