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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Erfolg made in Germany: Die Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat das Vertrauen in funktionierende Märkte weltweit schwer erschüttert. In vielen Ländern wird aktuell um die richtige Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und staatlichem Handeln gerungen. Kann das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, in dieser Phase zu einem internationalen Vorbild werden?
Dieser und anderen Frage ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hat das Vertrauen in funktionierende Märkte weltweit schwer erschüttert. In vielen Ländern wird aktuell um die richtige Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und staatlichem Handeln gerungen. Kann das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, in dieser Phase zu einem internationalen Vorbild werden?</p>
<p>Dieser und anderen Frage ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gestern im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in Berlin nachgegangen. Nach der Einführung durch Hans Tietmeyer, in der auf den notwendigen Ordnungsrahmen für Marktwirtschaften hingewiesen und indirekt Ludwig Erhard zitiert wurde,  hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Eröffnungsrede und gab Impulse für die anschliessende Podiumsdiskussion. Die internationalen Finanz- und Wirtschaftsexperten Joaquin Almunia, Mario Draghi, und Robert M. Kimmitt debattierten über etwaige Vereinbarungen, die aus ihrer Sicht zur Verbesserung der Stabilität der Finanzmärkte und der Finanzinstitutionen sinnvoll wären. Moderiert wurde die Debatte von Bernd Ziesemer, Chefredakteur der Zeitung Handelsblatt. Das Schlusswort sprach Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg.<br />
Lesen Sie hier mehr zur Veranstaltung:<br />
<a href="http://static.insm.de/merkel-diskussion_popup_750_700.html">http://static.insm.de/merkel-diskussion_popup_750_700.html</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://static.insm.de/merkel-diskussion_popup_750_700.html"></a></p>
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		<title>Die Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Bundeskanzlerin Merkel von einer Internationalisierung der Sozialen Marktwirtschaft spricht, meint sie nichts anderes, als dass dieses Wirtschaftssystem die besten Voraussetzungen mitbringt, die aktuellen weltwirtschaftlichen Probleme zu überwinden.
Was aber ist die Soziale Marktwirtschaft eigentlich genau? Was fordert und was fördert sie?
In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser ausführlich Geschichte, Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Bundeskanzlerin Merkel von einer Internationalisierung der Sozialen Marktwirtschaft spricht, meint sie nichts anderes, als dass dieses Wirtschaftssystem die besten Voraussetzungen mitbringt, die aktuellen weltwirtschaftlichen Probleme zu überwinden.<br />
Was aber ist die Soziale Marktwirtschaft eigentlich genau? Was fordert und was fördert sie?<br />
In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser ausführlich Geschichte, Entwicklung und Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. <a title="Lesen Sie hier den Artikel" href="http://srv-win04/iw/perl/pdf2pdf.pl?key=daten%5C20090424%5Cimages%5C9S4P6B1V2CE%2Elst&amp;database=iw&amp;a=.pdf" target="_blank">Lesen Sie hier den Artikel.</a></p>
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		<title>Freie Fahrt für neue Schulden?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer dpa-Eilmeldung von heute sprechen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine Verlängerung der staatlichen Abwrackprämie zur Ankurbelung des Neuwagengeschäfts aus.
Ursprünglich wurde vereinbart, dass die Prämie (bisher: 1,5 Mrd. Euro) keinesfalls über 2009 hinaus gewährt wird. Wie aus Koalitionskreisen weiter verlautete, soll eine Entscheidung über das weitere Verfahren und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer dpa-Eilmeldung von heute sprechen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine Verlängerung der staatlichen Abwrackprämie zur Ankurbelung des Neuwagengeschäfts aus.<br />
Ursprünglich wurde vereinbart, dass die Prämie (bisher: 1,5 Mrd. Euro) keinesfalls über 2009 hinaus gewährt wird. Wie aus Koalitionskreisen weiter verlautete, soll eine Entscheidung über das weitere Verfahren und das künftige Gesamtvolumen voraussichtlich nicht mehr vor Ostern fallen.</p>
<blockquote><p>Die heutige Politik der Überschuldung, bewussten Überschuldung ist meiner Ansicht nach hochexplosive Politik. Und einmal wird es zu einem Tag kommen, d.h. der deutsche Bürger wird erfahren müssen, dass die Schulden, die der Staat macht und die er nach außen deklariert zum Wohle des deutschen Volkes: Der deutsche Bürger wird die Schulden zu bezahlen haben.</p></blockquote>
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		<title>In der Ruhe liegt die Kraft</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt:
Die Deutschen sind zwar besorgt über die Rezession, aber nicht panisch. Und: Die Soziale Marktwirtschaft wird nicht grundlegend hinterfragt.
&#8220;Die moderne Psychologie verlangt geradezu danach, den volkswirtschaftlichen Prozess nicht nur in einem technischen Sinn zu begreifen; es kommt ebenso sehr darauf an, auch die Menschen, die diesen Apparat bewegen, in das volkswirtschaftliche Kalkül [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/020320091.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-288" title="020320096" src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/020320096-128x300.jpg" alt="" width="128" height="300" /></a>Eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt:<br />
Die Deutschen sind zwar besorgt über die Rezession, aber nicht panisch. Und: Die Soziale Marktwirtschaft wird nicht grundlegend hinterfragt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die moderne Psychologie verlangt geradezu danach, den volkswirtschaftlichen Prozess nicht nur in einem technischen Sinn zu begreifen; es kommt ebenso sehr darauf an, auch die Menschen, die diesen Apparat bewegen, in das volkswirtschaftliche Kalkül einzubeziehen. Für den Ablauf der Wirtschaft ist es von entscheidender Bedeutung, wie wir uns verhalten, wie wir handeln. Ob wir pessimistisch sind, ob wir à la Hausse oder à la Baisse spekulieren, ob wir sparen oder verbrauchen wollen, &#8211; das alles schlägt sich in wirtschaftlichen Daten nieder. Dies wiederum wie etwa sinkende, stabile oder steigende Preise – wirken auf unser Verhalten zurück.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Stimme aus dem Grab</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Sonntagabend im ZDF eine Enteignung von Aktionären der Hypo Real Estate nicht ausgeschlossen. Bereits am heutigen Mittwoch wird das Kabinett ein Rettungsübernahmegesetz verabschieden, welches die Möglichkeit der Enteignung einräumt. Eine Insolvenz der Bank müsse wegen ihrer Relevanz für das gesamte Wirtschaftssystem vermieden werden, begründete Merkel die angestrebte Kontrollmehrheit des Bundes.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Sonntagabend im ZDF eine Enteignung von Aktionären der Hypo Real Estate nicht ausgeschlossen. Bereits am heutigen Mittwoch wird das Kabinett ein Rettungsübernahmegesetz verabschieden, welches die Möglichkeit der Enteignung einräumt. Eine Insolvenz der Bank müsse wegen ihrer Relevanz für das gesamte Wirtschaftssystem vermieden werden, begründete Merkel die angestrebte Kontrollmehrheit des Bundes.</p>
<p>Der neue Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) meldete Bedenken an. Er will eine Enteignung verbliebener Aktionäre der HRE wenn irgend möglich vermeiden. &#8220;Jede Lösung ist besser als eine sofortige Enteignung. Ludwig Erhard würde sich sonst im Grabe umdrehen&#8221;, sagte Guttenberg der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. Er sei zuversichtlich, dass es bei der HRE zu einer schnellen, plausiblen Entscheidung kommen werde. Alternative Modelle würden derzeit von seinem Ressort geprüft.</p>
<blockquote><p>Enteignung [...] zwingt auch jeden einzelnen Staatsbürger in eine sklavische Abhängigkeit gegenüber dem allmächtigen Staat. Die freie, auf privater Initiative beruhende Volkswirtschaft ist dann aber ebenfalls der Zersetzung preisgegeben.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ursache und Wirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach, die in der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht wurde, nennt Gründe für den Patriotismus der Deutschen.
Unter den Top 5 stehen Motive, die durch das Wirtschaftssystem der BRD geschehen konnten. Die Soziale Marktwirtschaft ermöglichte den einmaligen Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg, die wegweisende Rolle Deutschlands in Wissenschaft und Forschung und technische Höchstleistungen.   

 
 
 
 
Die in der Bundesrepublik praktizierte soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fas_09022.jpg"></a><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fas_09022009.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-234" title="fas_09022009" src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fas_09022009-138x300.jpg" alt="" width="138" height="300" /></a>Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach, die in der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht wurde, nennt Gründe für den Patriotismus der Deutschen.<br />
Unter den Top 5 stehen Motive, die durch das Wirtschaftssystem der BRD geschehen konnten. Die Soziale Marktwirtschaft ermöglichte den einmaligen Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg, die wegweisende Rolle Deutschlands in Wissenschaft und Forschung und technische Höchstleistungen.   
</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<blockquote><p>Die in der Bundesrepublik praktizierte soziale Marktwirtschaft hat Anspruch darauf, von den Politikern als mitbestimmender und mitgestaltender Faktor bei dem Aufbau unseres demokratischen Staates anerkannt zu werden; diese Wirtschaftspolitik hat in kürzester Frist eine geschichtlich einmalige Wiederaufbauarbeit zu vollbringen vermocht. Es ist ihr nicht nur gelungen, einer um ein Viertel vermehrten Bevölkerung Arbeit und Brot zu geben, sondern diese Menschen auch über das Wohlstandsniveau der besten Vorkriegsjahre hinauszuführen. Die soziale Marktwirtschaft ist den harten aber redlichen Weg des Wiederaufbaues gegangen  &#8211; aber gerade damit hat sie das Vertrauen der Welt zurückgewonnen.</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildung, Bildung, Bildung</title>
		<link>http://www.ludwig-erhard-insm.de/2008/11/26/470/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[

Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Pisa-Studie zeigt, dass das deutsche Bildungssystem auch heute noch erhebliche Schwächen hat. Hier ist die Politik gefragt: Eine gute Bildungspolitik muss dafür Sorge tragen, dass jeder den sozialen Aufstieg durch Bildung schaffen kann. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_blog_erhard-bildung.jpg"></a><a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_erhard-bildung-19-jhrh.pdf"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://Keine"><img class="aligncenter size-full wp-image-174" title="081127_blog_erhard-bildung2" src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/081127_blog_erhard-bildung2.jpg" alt="" width="470" height="635" /></a></p>
<p>Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Pisa-Studie zeigt, dass das deutsche Bildungssystem auch heute noch erhebliche Schwächen hat. Hier ist die Politik gefragt: Eine gute Bildungspolitik muss dafür Sorge tragen, dass jeder den sozialen Aufstieg durch Bildung schaffen kann. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>Das Bildungsdefizit heute entspricht in seiner Dringlichkeit der sozialen Frage des 19. Jahrhunderts.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Fair Play</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter www.insm.de
In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" alt="fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" /></p>
<p>Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln die Vorraussetzung für ein faires Spiel. <br />
 </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Better regulation zum Zweiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise verschafft vielen kritischen Stimmen Gehör, so auch den Kapitalismuskritikern, den Systemkritikern und den Globalisierungskritikern. In der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beantworten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Frage „Verdirbt der Kapitalismus den Charakter?“. Bert Rürup kehrt die Fragestellung um: Gibt es ein Wirtschaftssystem, das dem Menschen weniger Versuchungen auferlegt als die Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise verschafft vielen kritischen Stimmen Gehör, so auch den Kapitalismuskritikern, den Systemkritikern und den Globalisierungskritikern. In der gestrigen Ausgabe der <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E32BC8DFB8D80446B9E779426BB7D2584~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung </a>beantworten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Frage „Verdirbt der Kapitalismus den Charakter?“. Bert Rürup kehrt die Fragestellung um: Gibt es ein Wirtschaftssystem, das dem Menschen weniger Versuchungen auferlegt als die Soziale Marktwirtschaft und trotzdem die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sicherstellt? Der Grundtenor bescheinigt der Sozialen Marktwirtschaft, so sie denn ihre Kräfte in einem regulierenden Rahmen entfalten kann, das Potential, den „Wohlstand für alle“ zu ermöglichen. Bischof Reinhard Marx appelliert an die Politiker, in der hiesigen Sozialen Marktwirtschaft  zum Schutze des Gemeinwohls die Stellschrauben neu zu justieren.</p>
<blockquote><p>Freiheit, Selbstverantwortung und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und dem Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sowie eine leistungsbedingte Einkommensverteilung sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der gesamten Bevölkerung führen. Die Marktwirtschaft ist damit diejenige Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsmehrung und persönlicher Freiheit verbindet.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Regierung beschließt Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heute beschlossene Paket beinhaltet steuerliche Erleichterungen für Kommunen, Hausbesitzer, Autokäufer und Unternehmer, wodurch die ursprünglichen Pläne für einen Bundeshaushalt ohne neue Schulden auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Die Regierung erhofft sich, dass in den nächsten zwei Jahren Investitionen von 50 Milliarden Euro angestoßen und rund eine Million Jobs gesichert werden. Dafür sollen die öffentlichen Haushalte in den nächsten zwei Jahren noch einmal 12 Milliarden Euro in die Hand nehmen. Das Konjunkturpaket stößt in Wirtschaft, Opposition und Teilen der Koalition auf Kritik: Christian Dreger, Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), rät der Bundesregierung vom Konjunkturprogramm ab und fordert weiter die Konsolidierung des Haushaltes.</p>
<blockquote><p>Es ist (&#8230;) nicht Aufgabe des Staates, unmittelbar in die Wirtschaft einzugreifen; jedenfalls nicht so lange, als die Wirtschaft selbst diesen Eingriff nicht herausfordert.</p></blockquote>
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