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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Neoliberalismus</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Fair Play</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter www.insm.de
In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" alt="fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" /></p>
<p>Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln die Vorraussetzung für ein faires Spiel. <br />
 </p></blockquote>
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		<title>Better regulation zum Zweiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise verschafft vielen kritischen Stimmen Gehör, so auch den Kapitalismuskritikern, den Systemkritikern und den Globalisierungskritikern. In der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beantworten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Frage „Verdirbt der Kapitalismus den Charakter?“. Bert Rürup kehrt die Fragestellung um: Gibt es ein Wirtschaftssystem, das dem Menschen weniger Versuchungen auferlegt als die Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise verschafft vielen kritischen Stimmen Gehör, so auch den Kapitalismuskritikern, den Systemkritikern und den Globalisierungskritikern. In der gestrigen Ausgabe der <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E32BC8DFB8D80446B9E779426BB7D2584~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung </a>beantworten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Frage „Verdirbt der Kapitalismus den Charakter?“. Bert Rürup kehrt die Fragestellung um: Gibt es ein Wirtschaftssystem, das dem Menschen weniger Versuchungen auferlegt als die Soziale Marktwirtschaft und trotzdem die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sicherstellt? Der Grundtenor bescheinigt der Sozialen Marktwirtschaft, so sie denn ihre Kräfte in einem regulierenden Rahmen entfalten kann, das Potential, den „Wohlstand für alle“ zu ermöglichen. Bischof Reinhard Marx appelliert an die Politiker, in der hiesigen Sozialen Marktwirtschaft  zum Schutze des Gemeinwohls die Stellschrauben neu zu justieren.</p>
<blockquote><p>Freiheit, Selbstverantwortung und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und dem Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sowie eine leistungsbedingte Einkommensverteilung sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der gesamten Bevölkerung führen. Die Marktwirtschaft ist damit diejenige Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsmehrung und persönlicher Freiheit verbindet.</p></blockquote>
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		<title>Der Neoliberalismus wird 70</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beschreibt die Entstehungsgeschichte des Neoliberalismus und die Rolle Ludwig Erhards dabei. Mehr unter Der Neoliberalismus wird 70.
Man reiht mich gemeiniglich ein in die Kategorie der „Neoliberalen“. Es mag so geschehen; ich wehre mich gar nicht dagegen, denn Gelehrte, von Walter Eucken angefangen über Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow zu Hayek und Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beschreibt die Entstehungsgeschichte des Neoliberalismus und die Rolle Ludwig Erhards dabei. Mehr unter <a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de/der-neoliberalismus-wird-70/" title="Der Neoliberalismus wird 70">Der Neoliberalismus wird 70</a>.</p>
<blockquote><p>Man reiht mich gemeiniglich ein in die Kategorie der „Neoliberalen“. Es mag so geschehen; ich wehre mich gar nicht dagegen, denn Gelehrte, von Walter Eucken angefangen über Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow zu Hayek und Franz Böhm, um nur einige zu nennen haben einen leidenschaftlichen Kampf gegen die Beschränkung des Wettbewerbs und vor allen Dingen gegen Monopole führten. Sie zerstörten den Optimismus sowohl der klassischen Lehre als auch des üblichen Liberalismus, dass die prästabilierte Harmonie ein Eigengewächs der wirtschaftlichen Entwicklung wäre. Nein, wenn und wo nicht ein vollständiger Wettbewerb besteht, wo immer Konkurrenz durch faktische oder rechtliche Maßnahmen unterbunden, unterdrückt oder geschmälert wird, gibt es keine Freiheit – dort gibt es auch keine Gerechtigkeit. Ich habe es mir angewöhnt, das Wort Gerechtigkeit fast immer nur in Anführungszeichen auszusprechen, weil ich erfahren habe, dass mit keinem Wort mehr Missbrauch getrieben wird als gerade mit diesem höchsten Wert.</p></blockquote>
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		<title>Freiheit und Sozialstaatskäfige</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 09:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Zahlung vieler Sozialleistungen erzieht der Staat immer mehr Menschen in Deutschland zu dauerhaft Abhängigen &#8211; und hindert sie letztlich am sozialen Aufstieg. Diese These vertreten der Ökonom Dominik Enste und der Wirtschaftspsychologe Detlef Fetchenhauer (beide Köln) in einem Gutachten im Auftrag der von Arbeitgebern finanzierten &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221;. Empfängern von Arbeitslosengeld II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Zahlung vieler Sozialleistungen erzieht der Staat immer mehr Menschen in Deutschland zu dauerhaft Abhängigen &#8211; und hindert sie letztlich am sozialen Aufstieg. Diese These vertreten der Ökonom Dominik Enste und der Wirtschaftspsychologe Detlef Fetchenhauer (beide Köln) in einem Gutachten im Auftrag der von Arbeitgebern finanzierten &#8220;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&#8221;. Empfängern von Arbeitslosengeld II oder Wohnkostenzuschüssen werde &#8220;die Möglichkeit genommen, sich frei zu entwickeln&#8221;, heißt es in dem noch unveröffentlichten Thesenpapier. Scharf kritisieren die Autoren, dass der Staat durch finanzielle Fehlanreize &#8220;aus mündigen Bürgern entmündigte Almosenempfänger macht&#8221;, die dem &#8220;Sozialstaatskäfig&#8221; aus eigener Kraft nicht mehr entfliehen können.  </p>
<blockquote><p>Mit der Abhängigkeit vom Kollektiv und vom Staat gewinnt der einzelne Mensch nicht Sicherheit, sondern er geht umgekehrt ihrer verlustig. Der zur Vermassung hindrängende Wohlfahrtsstaat bringt den Menschen nicht Wohlfahrt, sondern zuletzt immer nur Armut, Unordnung und sklavische Abhängigkeit. Staatskapitalismus und Staatssozialismus sind gleich fluchwürdige Formen des menschlichen Zusammenlebens und müssen in ihren Wurzeln ausgerottet werden Freiheit und Sicherheit werden wir nur dann zurückerlangen, wenn auch der letzte Ruf nach materieller Hilfe des Staates einmal verhallt sein wird, denn solche Hilfe kann immer nur auf Kosten zusätzlicher Belastung des Staatsbürgers erfolgen.</p></blockquote>
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		<title>Die Angst der Mittelschicht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mittelschicht in Deutschland ist in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Der Anteil der Bevölkerung, die über ein Einkommen in der Nähe des statistischen Mittels verfüge, sei in den vergangenen sieben Jahren von 62,3 auf 54,1 Prozent zurückgegangen, so ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt seien in den vergangenen sieben Jahren fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelschicht in Deutschland ist in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Der Anteil der Bevölkerung, die über ein Einkommen in der Nähe des statistischen Mittels verfüge, sei in den vergangenen sieben Jahren von 62,3 auf 54,1 Prozent zurückgegangen, so ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt seien in den vergangenen sieben Jahren fast fünf Millionen Deutsche aus der Mittelschicht in die Randzonen der Gesellschaft abgewandert.</p>
<p>Parallel zum Abbau der Mittelschicht ist der Anteil der armutsgefährdeten Personen deutlich gewachsen. Personen mit weniger als 70 Prozent des mittleren Einkommens machten im Jahr 2006 über ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Das bedeutet einen Zuwachs von sieben Prozentpunkten seit dem Jahr 2000. Vor allem klassische Familienhaushalte seien von diesem Abstieg betroffen, so die Autoren der Studie. Kinderlose Paare und Alleinlebende hätten dagegen eher in der Mittelschicht verbleiben können.</p>
<blockquote><p>Wenn aber eine Wirtschaftsordnung (&#8230;) nicht mehr um das Ganze weiss, wenn sie das Gefühl der Verantwortung verkümmern lässt und nichts mehr von Nächstenliebe atmet, kann und darf sie nicht auf Resonanz und Anerkennung hoffen. Eine Wirtschaftsordnung hat wohl in ihren Methoden, nicht aber in ihren Zielen wertefrei zu sein. Auch von der Politik her drohen wir auf eine falsche Bahn zu geraten, wenn wir die menschlichen Beziehungen und Verantwortungen innerhalb der Wirtschaft und Gesellschaft gar vollends veröden lassen. Ich spüre wohl die Unsicherheit der Menschen, ich glaube, ihre seelische Not zu kennen und bin mir deshalb auch bewusst, dass wirtschaftlicher Fortschritt und materielle Sicherheit allein nicht ausreichen werden, um unserer Bevölkerung das Gefühl eines sinnerfüllten Lebens vermitteln zu können.</p></blockquote>
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		<title>Die geistige Verwirrung der Linken</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.
Auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.</p>
<p>Auch auf dem Arbeitsmarkt hätte das Pogramm der Linken verheerende Folgen. Die geforderte Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von mind. 8 Euro/Stunde gefährdet laut DIHK mehr als 2 Millionen Jobs. Am teuersten sind die Energiepläne der Linken. Die geplante Verstaatlichung aller Strom- und Gasnetze würde nach Schätzungen 120 Milliarden Euro verschlingen – fast die Hälfte des Bundeshaushalts!</p>
<blockquote><p>&#8220;Weniger arbeiten&#8221;, &#8220;besser leben&#8221;, &#8220;mehr verdienen&#8221;, &#8220;schneller zu Reichtum gelangen&#8221;, über Steuern klagen, aber dem Staat höhere Leistungen abverlangen &#8211; das alles kennzeichnet zusammen eine geistige Verirrung und Verwirrung, die kaum noch zu überbieten ist und die, auf die Spitze getrieben, die Grundfesten unserer gesellschaftlichen Ordnung zu zerstören geeignet wäre.</p>
</blockquote>
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		<title>Die Lehren aus dem Fall Zumwinkel</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 13:15:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angesichts des Steuerskandals um Post-Chef Klaus Zumwinkel ist die deutsche Wirtschaft um Schadensbegrenzung bemüht. Industrie-Präsident Jürgen Thumann sprach sich in der &#8220;Bild am Sonntag&#8221; für eine Ausgrenzung krimineller Wirtschaftsführer aus: &#8220;Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft. Der verdient nicht die Unterstützung seiner Kollegen. Wir werden uns nur vor diejenigen stellen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Steuerskandals um Post-Chef Klaus Zumwinkel ist die deutsche Wirtschaft um Schadensbegrenzung bemüht. Industrie-Präsident Jürgen Thumann sprach sich in der &#8220;Bild am Sonntag&#8221; für eine Ausgrenzung krimineller Wirtschaftsführer aus: &#8220;Wer gegen die Spielregeln verstößt, stellt sich gegen die Wirtschaft. Der verdient nicht die Unterstützung seiner Kollegen. Wir werden uns nur vor diejenigen stellen, die nach Recht und Gesetz, Ehre und Gewissen arbeiten. Wer das nicht akzeptiert, gehört nicht mehr dazu.&#8221;</p>
<blockquote><p>Ich bin zutiefst überzeugt, daß wir die schweren Probleme, vor denen wir stehen, nur lösen können, wenn es uns gelingt, mit der Marktwirtschaft nicht etwa nur einzelne Schichten zu begünstigen, sondern der Masse unseres Volkes durch höchste Anstrengung und immer mehr gesteigerte Leistung einen würdigen Lebensstandard zu sichern und diesen fortlaufend zu bessern.<br />
zu sichern und diesen fortlaufend zu bessern.</p></blockquote>
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		<title>Eine Lanze für Ludwig Erhard</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 11:12:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Lanze für den kaltherzigen Neoliberalismus und Ludwig Erhard schlägt Christian Reiermann heute auf Spiegel Online. Lesen Sie hier!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lanze für den kaltherzigen Neoliberalismus und Ludwig Erhard schlägt Christian Reiermann heute auf Spiegel Online. Lesen Sie <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,533857,00.html" title="(&quot; Unsozial sind immer die anderen &quot;)">hier!</a></p>
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		<title>Hessen und das deutsche Vergessen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:58:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Blick auf Parteien und Wirtschaft nach den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende zeigt: Auch wenn sich alle Politiker in Berlin, Hannover und Wiesbaden bemühen, sich selbst zu loben und den Fehler beim anderen zu sehen – der Aufstieg der Linken macht allen Angst.
Das war noch immer die geschichtliche Tragik der Deutschen, dass sie ihre höchsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf Parteien und Wirtschaft nach den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende zeigt: Auch wenn sich alle Politiker in Berlin, Hannover und Wiesbaden bemühen, sich selbst zu loben und den Fehler beim anderen zu sehen – der Aufstieg der Linken macht allen Angst.</p>
<blockquote><p>Das war noch immer die geschichtliche Tragik der Deutschen, dass sie ihre höchsten Tugenden in der Not entfalteten, sich aber den Stunden des Glückes nicht gewachsen zeigten. Während die gute Ernte sichtbar heranreift, befällt uns die Ungeduld, dann reissen wir die Früchte unreif vom Baum und verfallen in neue Not. Wer einem solchen selbstzerstörerischen Flagellantismus Vorschub oder Folge leistet, wird mitschuldig an der dann unausbleiblichen Tragik der Entwicklung. Hat etwa das seichte Gerede von dem &#8220;deutschen Wunder&#8221; in unseren Köpfen wirklich die mystische Vorstellung erweckt, dass wir zaubern können?</p>
</blockquote>
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		<title>Nokia und der Nationalstaat</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 12:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele tausend Menschen protestieren in Bochum gegen die geplante Schließung des Nokia-Werks. Gewerkschafter und Beschäftigte wollen gemeinsam mit der Politik den Druck auf den finnischen Konzern erhöhen.
Nicht nur wir Deutsche spüren es angesichts unserer nationalen Not, dass in der angestossenen weltweiten Auseinandersetzung auf allen Ebenen des Lebens der isolierte Nationalstaat zur Unfruchtbarkeit, wenn nicht gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele tausend Menschen protestieren in Bochum gegen die geplante Schließung des Nokia-Werks. Gewerkschafter und Beschäftigte wollen gemeinsam mit der Politik den Druck auf den finnischen Konzern erhöhen.</p>
<blockquote><p>Nicht nur wir Deutsche spüren es angesichts unserer nationalen Not, dass in der angestossenen weltweiten Auseinandersetzung auf allen Ebenen des Lebens der isolierte Nationalstaat zur Unfruchtbarkeit, wenn nicht gar zum Untergang verurteilt ist. Das aber wiederum heisst, dass wir nicht aus der Interessenlage des Augenblicks und auch nicht um materieller Vorteile willen politische Entscheidungen zu treffen haben, sondern in unlösbarer Bindung an höchste gemeinsame Werte und um ihrer Verteidigung willen einen klaren Standort beziehen müssen.</p></blockquote>
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