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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Sozialversicherungsbeiträge</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Höhere Beitragsbemessungsgrenzen 2009?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Führende Wirtschaftspolitiker der Union haben die Bundesregierung aufgefordert, die Beitragsbemessungsgrenze zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 5.300€ im Westen und 4.500€ im Osten für 2009 nicht zu erhöhen. Üblicherweise legt das Bundesarbeitsministerium die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze im Herbst entsprechend der Entwicklung der Lohn- und Gehaltssummen fest. Nach den höheren Tarifabschlüssen in diesem Jahr stünde somit eine Erhöhung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Führende Wirtschaftspolitiker der Union haben die Bundesregierung aufgefordert, die Beitragsbemessungsgrenze zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 5.300€ im Westen und 4.500€ im Osten für 2009 nicht zu erhöhen. Üblicherweise legt das Bundesarbeitsministerium die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze im Herbst entsprechend der Entwicklung der Lohn- und Gehaltssummen fest. Nach den höheren Tarifabschlüssen in diesem Jahr stünde somit eine Erhöhung um 100€ bzw. 50€ an. Die Wirtschaftspolitiker der CDU/CSU plädieren deshalb für eine Aussetzung der Erhöhung, um Leistungsträger wie etwa Facharbeiter nicht über Gebühr zu belasten. Vertreter der SPD lehnten den Vorstoß mit der Begründung ab, dass so nur die Starken eine Chance erhielten, sich aus der Solidarität mit den Schwächeren zurückzuziehen und eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze für die Finanzierung der Sozialversicherung unabdingbar sei.</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus würde es aber auch eine für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben gefährliche Entwicklung zum Versorgungsstaat bedeuten, wenn solche Staatsbürger in eine staatlich angeordnete Zwangssicherung einbezogen würden, die Kraft ihrer Stellung in Wirtschaft und Gesellschaft so geartet sein müssen, dass sie aus eigener Kraft und Leistung bestehen können.</p></blockquote>
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		<title>Die geistige Verwirrung der Linken</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.
Auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.</p>
<p>Auch auf dem Arbeitsmarkt hätte das Pogramm der Linken verheerende Folgen. Die geforderte Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von mind. 8 Euro/Stunde gefährdet laut DIHK mehr als 2 Millionen Jobs. Am teuersten sind die Energiepläne der Linken. Die geplante Verstaatlichung aller Strom- und Gasnetze würde nach Schätzungen 120 Milliarden Euro verschlingen – fast die Hälfte des Bundeshaushalts!</p>
<blockquote><p>&#8220;Weniger arbeiten&#8221;, &#8220;besser leben&#8221;, &#8220;mehr verdienen&#8221;, &#8220;schneller zu Reichtum gelangen&#8221;, über Steuern klagen, aber dem Staat höhere Leistungen abverlangen &#8211; das alles kennzeichnet zusammen eine geistige Verirrung und Verwirrung, die kaum noch zu überbieten ist und die, auf die Spitze getrieben, die Grundfesten unserer gesellschaftlichen Ordnung zu zerstören geeignet wäre.</p>
</blockquote>
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		<title>Der Staat, die Freiheit und die Nettolöhne</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:51:11 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nettoreallöhne der Arbeitnehmer sind 2006 auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, forderte deshalb Lohnerhöhungen, die deutlich über der Inflationsrate liegen. Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) bekräftigte seine Forderung nach einem Mindestlohn. Einer Statistik des Bundesarbeitsministeriums zufolge lag der so genannte Nettorealverdienst 2006 bei durchschnittlich 15 845 Euro. 1992 hatte ein Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und bei Berücksichtigung der Preisentwicklung noch 17 251 Euro erhalten. Wesentlicher Grund für die gesunkenen Nettoreallöhne ist die gestiegene Steuer- und Abgabenlast. 1992 musste ein Durchschnittsverdiener Abzüge von 6889 Euro hinnehmen; 2006 flössen 9291 Euro an Sozialkassen und Fiskus.</p>
<blockquote><p>Wir können so reich werden, wie wir wollen; wir werden im Grunde genommen immer ärmer, immer unsicherer, immer abhängiger. Damit verlieren wir auch das Gefühl für den Wert und für die Würde der Persönlichkeit, und am Schluss, wenn niemand mehr ganz aus sich heraus Sicherheit gewinnen kann, dann überantworten wir als ganzes Volk unsere Zukunft, unser Leben, unser Schicksal dem Staat. Zuletzt werden wir dann alle Sozialrentner, so wohlhabend wir auch sein werden!</p></blockquote>
<p><strong>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</strong></p>
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		<title>Was würde Ludwig Erhard heute sagen?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 10:25:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche in Berlin vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vorgestellt: &#8220;Was würde Ludwig Erhard heute sagen?&#8221;, herausgegeben vom Präsidenten des Wirtschaftsrates der CDU, Professor Kurt J. Lauk (Hohenheim Verlag, Stuttgart 2007, 275 Seiten. 18 â‚¬) Autoren dieses interessanten Buches sind:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (&#8221;Die Soziale Marktwirtschaft als Leitbild einer Volkspartei&#8221;),
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de/wp-content/was-wuerde-ludwig-erhard-heute-sagen.jpg" title="Was würde Ludwig Erhard heute sagen"><img src="http://www.erhard-schreibt-wieder.de/wp-content/was-wuerde-ludwig-erhard-heute-sagen.thumbnail.jpg" alt="Was würde Ludwig Erhard heute sagen" align="right" /></a>In der letzten Woche in Berlin vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vorgestellt: &#8220;Was würde Ludwig Erhard heute sagen?&#8221;, herausgegeben vom Präsidenten des Wirtschaftsrates der CDU, Professor Kurt J. Lauk (Hohenheim Verlag, Stuttgart 2007, 275 Seiten. 18 â‚¬) Autoren dieses interessanten Buches sind:</p>
<li>Bundeskanzlerin Angela Merkel (&#8221;Die Soziale Marktwirtschaft als Leitbild einer Volkspartei&#8221;),</li>
<li>Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssel (&#8221;Kursbestimmung für die Modernisierung einer Volkspartei&#8221;),</li>
<li>Karl Kardinal Lehmann (&#8221;Soziale Gerechtigkeit neu denken: Solidarität braucht Eigenverantwortung&#8221;),</li>
<li>Udo di Fabio (&#8221;Unternehmer zwischen globalisierten Märkten und regionaler Verantwortung&#8221;),</li>
<li>Nikolaus Schweickart (&#8221;Die Wirtschaft im Spannungsfeld von Freiheit und staatlicher Bevormundung&#8221;),</li>
<li>Berthold Leibinger (&#8221;Die Verantwortung des Unternehmers in der gesellschaft&#8221;),</li>
<li>Pascal Krimmer und Bernd Raffelhüschen (&#8221;Zuckerbrot und Peitsche &ndash; oder: wie schafft man Anreize für mehr Beschäftigung?),</li>
<li>Michael Hüther (&#8221;Beschäftigung und Wachstum. Perspektiven für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland&#8221;) und</li>
<li>Peter Gillies (&#8221;Ludwig Erhard &ndash; Mahner und Prophet&#8221;).</li>
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		<title>Die Politik als Pflegefall</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 08:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will einen bezahlten Pflegeurlaub einführen. Die Union hält dies für zu teuer und rechnet mit Kosten von 2,4 Milliarden Euro jährlich, falls Angehörige für die Pflege ihrer Angehörigen bis zu zehn Tage bezahlt freigestellt würden. Die Gesundheitsministerin schlug vor, dass die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden sollten. Die Kassenverbände zeigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will einen bezahlten Pflegeurlaub einführen. Die Union hält dies für zu teuer und rechnet mit Kosten von 2,4 Milliarden Euro jährlich, falls Angehörige für die Pflege ihrer Angehörigen bis zu zehn Tage bezahlt freigestellt würden. Die Gesundheitsministerin schlug vor, dass die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden sollten. Die Kassenverbände zeigten in einer gemeinsamen Erklärung zwar Verständnis für das Anliegen, meinten aber, es wäre falsch, die Kosten dafür einseitig der gesetzlichen Sozialversicherung aufzubürden.</p>
<blockquote><p>Die volkswirtschaftlich neutrale und autonome Sozialpolitik gehört der Vergangenheit an und muss einer Sozialpolitik Platz machen, die mit der Wirtschaftspolitik abgestimmt ist, das heißt die volkswirtschaftliche Produktiivität nicht beeinträchtigt und den Grundprinzipien der marktwirtschaftlichen Ordnung entspricht.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Sparsame Deutsche</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 12:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen haben offenbar kräftig gespart. Das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland summiert sich auf mehr als neun Billionen Euro. Das teilt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin heute mit. Abzüglich der Schulden in Höhe von 1,6 Billionen Euro bleibe ein &#8220;Nettovermögen&#8221; von etwa 7,7 Billionen Euro übrig. Umgerechnet wären das pro Bürger &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen haben offenbar kräftig gespart. Das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland summiert sich auf mehr als neun Billionen Euro. Das teilt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin heute mit. Abzüglich der Schulden in Höhe von 1,6 Billionen Euro bleibe ein &#8220;Nettovermögen&#8221; von etwa 7,7 Billionen Euro übrig. Umgerechnet wären das pro Bürger &#8211; vom Baby bis zum Greis &#8211; rund 94.000 Euro.</p>
<p>4,5 Billionen Euro an Geldvermögen haben die Deutschen laut Verband auf Sparkonten, in Wertpapieren oder Lebensversicherungen angesammelt. Das Immobilien- und Sachvermögen liege bei etwa 4,8 Billionen Euro. Der überwiegende Teil der Schulden, mehr als eine Billion Euro, stamme aus Wohnungsbaukrediten.</p>
<blockquote><p>Zu einer dynamischen Sozialpolitik gehört die weitere Förderung der Eigentums- und Vermögensbildung in breiten Schichten unseres Volkes, weil sie mehr als alles andere dazu geeignet ist, die Freiheit, Selbständigkeit und Verantwortlichkeit des Einzelnen in der modernen Gesellschaft zu stützen.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Die Bahn, die Lokführer und das Gemeinwohl</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 09:59:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Verständigung auf neue Verhandlungen bei der Bahn setzt die größte Gewerkschaft Transnet auf ein gemeinsames Vorgehen. &#8220;Es wird keinen Tarifwettlauf unter den Gewerkschaften geben&#8221;, sagte der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen heute morgen. Im vorgesehenen Zeitraum bis 30. September ließen sich zunächst aber nur Eckpunkte und noch keine endgültigen Lösungen für ein neues Entgeltsystem finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Verständigung auf neue Verhandlungen bei der Bahn setzt die größte Gewerkschaft Transnet auf ein gemeinsames Vorgehen. &#8220;Es wird keinen Tarifwettlauf unter den Gewerkschaften geben&#8221;, sagte der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen heute morgen. Im vorgesehenen Zeitraum bis 30. September ließen sich zunächst aber nur Eckpunkte und noch keine endgültigen Lösungen für ein neues Entgeltsystem finden. Hansen betonte, dass es hierbei darum gehe, über das im bereits geltenden Tarifabschluss vereinbarte Plus von 4,5 Prozent hinaus Einkommensverbesserungen zu erreichen. Mögliche Auswirkungen auf Fahrpreise seien dabei &#8220;minimal&#8221;.</p>
<blockquote><p>Das gleiche hohe Mass an Disziplin, das das deutsche Volk mit Recht vom Staat verlangt, muss aber auch von den Sozialpartnern hinsichtlich der Preis-, Lohn- und Arbeitspolitik gefordert werden. Die Bundesregierung steht auf dem Boden freier Unternehmerentscheidung und der Tarifautonomie, die beide und zusammen unverzichtbare Bestandteile unserer freiheitlichen Wirtschafts- und Sozialordnung sind. Die Sozialpartner verletzen jedoch ihrre Pflicht, wenn sie sich auf Kosten der Allgemeinheit einigen.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Platzeck entdeckt Erhard</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück und Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck ein Buch mit Beiträgen zur Zukunft der Sozialdemokratie herausgegeben &#8211; rechtzeitig vor dem Programmparteitag der SPD im Oktober. &#8220;Auf der Höhe der Zeit&#8221;, lautet der Titel.
In ihrer Einleitung plädieren die drei Politiker für eine SPD, die sich nicht allein als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück und Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck ein Buch mit Beiträgen zur Zukunft der Sozialdemokratie herausgegeben &#8211; rechtzeitig vor dem Programmparteitag der SPD im Oktober. &#8220;Auf der Höhe der Zeit&#8221;, lautet der Titel.</p>
<p>In ihrer Einleitung plädieren die drei Politiker für eine SPD, die sich nicht allein als Partei der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Dynamik verstehen und den Weg der Modernisierung weitergehen soll. Unter anderem heißt es dort zum Thema &#8220;Sozialstaat&#8221;: &#8220;Der überkommene Sozialstaat, der allzu oft &#8220;reparierend&#8221; erst dann eingreift, wenn soziale Schadenfälle wie chronische Krankheit, Bildungsmangel oder langfristige Arbeitslosigkeit schon eingetreten sind, ist nicht mehr auf der Höhe unserer Zeit &#8211; er gerät unter dem Druck von Demographie und hoher Staatsverschuldung auch an die Grenzen seiner Finanzierbarkeit.</p>
<p>Effizienter und zugleich sozial gerechter ist der vorsorgende Sozialstaat, der in die Menschen, in Bildung, Qualifikation, Gesundheit, Lebenschancen und soziale Infrastruktur investiert. Dabei müssen alle wesentlichen Politikbereiche wie ein Rad ins andere greifen: die Bildungspolitik, die Familienpolitik, die Gesundheitspolitik, die Wirtschafts- und die Arbeitsmarktpolitik. (&#8230;) Deswegen setzt der vorsorgende und investive Sozialstaat darauf, wo immer nur möglich gute und gleiche Lebenschancen für alle Menschen zu schaffen, damit sie ihr Leben aus eigener Kraft und nach den eigenen Vorstellungen leben können. Dies bleibt auch im 21. Jahrhundert zuallererst eine Forderung der sozialen Gerechtigkeit.&#8221;</p>
<blockquote><p>Soziale Sicherheit ist gewiß gut und in hohem Maße wünschenswert, aber soziale Sicherheit muß zuerst aus eigener Kraft, aus eigener Leistung und aus eigenem Streben erwachsen. Soziale Sicherheit ist nicht gleichbedeutend mit Sozialversicherung für alle, &ndash; nicht mit der Übertragung der individuellen menschlichen Verantwortung auf irgendein Kollektiv. Am Anfang muß die eigene Verantwortung stehen, und erst dort, wo diese nicht ausreicht oder versagen muß, setzt die Verpflichtung des Staates und der Gemeinschaft ein.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Was uns die Sachsen-LB lehrt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsen verkauft seine Landesbank &#8211; die einzige in Ostdeutschland &#8211; mit einem Eigenkapital von 1,5 Milliarden Euro für rund 300 Millionen Euro an die Landesbank Baden-Württemberg. Ein Notverkauf, den der Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Der endgültige Verkaufspreis wird nach genauer Prüfung der eingegangenen Risiken der Sachsen-LB auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt festgelegt.  Damit kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen verkauft seine Landesbank &#8211; die einzige in Ostdeutschland &#8211; mit einem Eigenkapital von 1,5 Milliarden Euro für rund 300 Millionen Euro an die Landesbank Baden-Württemberg. Ein Notverkauf, den der Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Der endgültige Verkaufspreis wird nach genauer Prüfung der eingegangenen Risiken der Sachsen-LB auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt festgelegt.  Damit kommt weitere Bewegung in die öffentlich-rechtlichen Landesbanken-Szene. Auch die nordrhein-westfälische Landesbank West-LB  steht zum Verkauf. Aber soll der Staat überhaupt Mehrheitseigner von Banken sein?   </p>
<blockquote><p>Es ist (&#8230;) nicht Aufgabe des Staates, unmittelbar in die Wirtschaft einzugreifen; jedenfalls nicht so lange, als die Wirtschaft selbst diesen Eingriff nicht herausfordert. Auch passt es nicht in das Bild einer auf unternehmerischer Freizügigkeit beruhenden Wirtschaft, wenn sich der Staat selbst als Unternehmer betätigt.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Volle Staatskassen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 13:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat im ersten Halbjahr 2007 erstmals seit der Wiedervereinigung wieder einen Haushaltsüberschuss erzielt. In den ersten sechs Monaten wiesen Bund, Länder, Kommunen und Sozialkassen zusammen einen Überschuss von 1,2 Milliarden Euro aus, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit steigen die Chancen, dass die Staatskassen auch im gesamten Jahr mit einem Plus abschließen.
Wir können so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat im ersten Halbjahr 2007 erstmals seit der Wiedervereinigung wieder einen Haushaltsüberschuss erzielt. In den ersten sechs Monaten wiesen Bund, Länder, Kommunen und Sozialkassen zusammen einen Überschuss von 1,2 Milliarden Euro aus, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit steigen die Chancen, dass die Staatskassen auch im gesamten Jahr mit einem Plus abschließen.</p>
<blockquote><p>Wir können so reich werden, wie wir wollen; wir werden im Grund egenommen immer ärmer, immer unsicherer, immer abhängiger. Damit verlieren wir auch das Gefühl für den Wert und für die Würde der Persönlichkeit, und am Schluss, wenn niemand mehr ganz aus sich heraus Sicherheit gewinnen kann, dann überantworten wir als ganzes Volk unsere Zukunft, unser leben, unser Schicksal dem Staat. Zuletzt werden wir dann alle Sozialrentner, so wohlhabend wir auch sein werden!</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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