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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Subventionen</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Freie Fahrt für neue Schulden?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer dpa-Eilmeldung von heute sprechen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine Verlängerung der staatlichen Abwrackprämie zur Ankurbelung des Neuwagengeschäfts aus.
Ursprünglich wurde vereinbart, dass die Prämie (bisher: 1,5 Mrd. Euro) keinesfalls über 2009 hinaus gewährt wird. Wie aus Koalitionskreisen weiter verlautete, soll eine Entscheidung über das weitere Verfahren und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer dpa-Eilmeldung von heute sprechen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine Verlängerung der staatlichen Abwrackprämie zur Ankurbelung des Neuwagengeschäfts aus.<br />
Ursprünglich wurde vereinbart, dass die Prämie (bisher: 1,5 Mrd. Euro) keinesfalls über 2009 hinaus gewährt wird. Wie aus Koalitionskreisen weiter verlautete, soll eine Entscheidung über das weitere Verfahren und das künftige Gesamtvolumen voraussichtlich nicht mehr vor Ostern fallen.</p>
<blockquote><p>Die heutige Politik der Überschuldung, bewussten Überschuldung ist meiner Ansicht nach hochexplosive Politik. Und einmal wird es zu einem Tag kommen, d.h. der deutsche Bürger wird erfahren müssen, dass die Schulden, die der Staat macht und die er nach außen deklariert zum Wohle des deutschen Volkes: Der deutsche Bürger wird die Schulden zu bezahlen haben.</p></blockquote>
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		<title>&#8220;Wir brauchen keine Schaukelpolitik&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Wirtschaftsweise“ Professor Bert Rürup hat die Bundesregierung davor gewarnt, wirtschaftliche Reformen wieder rückgängig zu machen. „Die Politik ist dabei, die Reformdividende wieder zu verspielen“, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung.
Wir wollen keine Politik des Augenzwinkerns, keine Schaukelpolitik und keine Unklarheiten: Wir brauchen im Innern und nach außen das Vertrauen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Wirtschaftsweise“ Professor Bert Rürup hat die Bundesregierung davor gewarnt, wirtschaftliche Reformen wieder rückgängig zu machen. „Die Politik ist dabei, die Reformdividende wieder zu verspielen“, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung.</p>
<blockquote><p>Wir wollen keine Politik des Augenzwinkerns, keine Schaukelpolitik und keine Unklarheiten: Wir brauchen im Innern und nach außen das Vertrauen in die Zielstrebigkeit unserer Politik. In der Struktur einer Vokswirtschaft spiegelt sich ja nicht zuletzt auch die geistige und moralische Haltung der Völker und ihrer Regierungen wider.</p></blockquote>
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		<title>Das Engagement der Bürger</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 15:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Gefühl des &#8220;Wir packen das schon&#8221; als einer Mischung aus Trotz, sich selbst und die anderen zu motivieren schreibt Handball-Bundestrainer Harald Brandt in seinem Vorwort zum Buch &#8220;Deutschland zum Selbermachen &#8211; Ideen statt Rotstift&#8220;, herausgegeben von der INSM und dem Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Universität Paderborn.
Das Buch, 160 Seiten stark, erscheint in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschland-zum-selbermachen.de" title="Deutschland zum Selbermachen, INSM-Portal zu bürgerschaftlichem Engagement"><img src="http://www.erhard-schreibt-wieder.de/wp-content/insm-deutschland-zum-selbermachen.thumbnail.jpg" alt="Deutschland zum Selbermachen - INSM startet Website zum bürgerschaftlichen Engagement" align="right" /></a>Vom Gefühl des &#8220;Wir packen das schon&#8221; als einer Mischung aus Trotz, sich selbst und die anderen zu motivieren schreibt Handball-Bundestrainer Harald Brandt in seinem Vorwort zum Buch &#8220;<a href="http://www.deutschland-zum-selbermachen.de" title="Deutschland zum Selbermachen, INSM-Website zum Buch">Deutschland zum Selbermachen &ndash; Ideen statt Rotstift</a>&#8220;, herausgegeben von der INSM und dem <a href="http://forschungszentrum-be.uni-paderborn.de/" title="INSM-Kooperationspartner Forschungszentrum für bürgerschaftliches Engagement">Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Universität Paderborn</a>.</p>
<p>Das Buch, 160 Seiten stark, erscheint in Kürze und ist im Buchhandel erhältlich.  In ihm werden Vereine oder Bürgerinitiativen vorgestellt, die entschieden haben, das kommunale Schwimmbad, die Bibliothek, das Museum selbst zu managen oder die Straßen zu bauen. Alles Aufgaben, die fest im Rathaus lagen &#8211; bis dort der Rotstift zu regieren begann. Die Entscheidung war einfach: das Projekt begraben beziehungsweise auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben &#8211; oder selbst machen. Mit ihrem Engagement, schreibt Brandt, haben die hier porträtierten Menschen das Motto des Buches vorgegeben: Ideen statt Rotstift. Bestellen Sie das Buch <a href="http://www.amazon.de/Deutschland-zum-Selbermachen/dp/3866121482" title="Deutschland zum Selbermachen bei Amazon.de"><strong>Deutschland zum Selbermachen bei Amazon.de</strong></a>.</p>
<blockquote><p>Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, dass der Einzelne sagen kann: &#8220;Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbstverantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Was würde Ludwig Erhard heute sagen?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche in Berlin vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vorgestellt: &#8220;Was würde Ludwig Erhard heute sagen?&#8221;, herausgegeben vom Präsidenten des Wirtschaftsrates der CDU, Professor Kurt J. Lauk (Hohenheim Verlag, Stuttgart 2007, 275 Seiten. 18 â‚¬) Autoren dieses interessanten Buches sind:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (&#8221;Die Soziale Marktwirtschaft als Leitbild einer Volkspartei&#8221;),
Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssel (&#8221;Kursbestimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de/wp-content/was-wuerde-ludwig-erhard-heute-sagen.jpg" title="Was würde Ludwig Erhard heute sagen"><img src="http://www.erhard-schreibt-wieder.de/wp-content/was-wuerde-ludwig-erhard-heute-sagen.thumbnail.jpg" alt="Was würde Ludwig Erhard heute sagen" align="right" /></a>In der letzten Woche in Berlin vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vorgestellt: &#8220;Was würde Ludwig Erhard heute sagen?&#8221;, herausgegeben vom Präsidenten des Wirtschaftsrates der CDU, Professor Kurt J. Lauk (Hohenheim Verlag, Stuttgart 2007, 275 Seiten. 18 â‚¬) Autoren dieses interessanten Buches sind:</p>
<li>Bundeskanzlerin Angela Merkel (&#8221;Die Soziale Marktwirtschaft als Leitbild einer Volkspartei&#8221;),</li>
<li>Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssel (&#8221;Kursbestimmung für die Modernisierung einer Volkspartei&#8221;),</li>
<li>Karl Kardinal Lehmann (&#8221;Soziale Gerechtigkeit neu denken: Solidarität braucht Eigenverantwortung&#8221;),</li>
<li>Udo di Fabio (&#8221;Unternehmer zwischen globalisierten Märkten und regionaler Verantwortung&#8221;),</li>
<li>Nikolaus Schweickart (&#8221;Die Wirtschaft im Spannungsfeld von Freiheit und staatlicher Bevormundung&#8221;),</li>
<li>Berthold Leibinger (&#8221;Die Verantwortung des Unternehmers in der gesellschaft&#8221;),</li>
<li>Pascal Krimmer und Bernd Raffelhüschen (&#8221;Zuckerbrot und Peitsche &ndash; oder: wie schafft man Anreize für mehr Beschäftigung?),</li>
<li>Michael Hüther (&#8221;Beschäftigung und Wachstum. Perspektiven für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland&#8221;) und</li>
<li>Peter Gillies (&#8221;Ludwig Erhard &ndash; Mahner und Prophet&#8221;).</li>
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		<title>Hartz IV und ein Gerichtsurteil</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 12:06:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Autos von Hartz-IV-Empfängern dürfen einen Wert von 7500 Euro nicht überschreiten. Diese Grenze hat das Kasseler Bundessozialgericht am Donnerstag in einem Musterverfahren gezogen. Die Bundesrichter orientierten sich dabei an der Kraftfahrzeughilfeverordnung, die einen Wert von 9500 Euro festsetze. Da der Gesetzgeber für die Hartz-Empfänger den Lebensstandard der unteren 20 Prozent der Bevölkerung zu Grunde gelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autos von Hartz-IV-Empfängern dürfen einen Wert von 7500 Euro nicht überschreiten. Diese Grenze hat das Kasseler Bundessozialgericht am Donnerstag in einem Musterverfahren gezogen. Die Bundesrichter orientierten sich dabei an der Kraftfahrzeughilfeverordnung, die einen Wert von 9500 Euro festsetze. Da der Gesetzgeber für die Hartz-Empfänger den Lebensstandard der unteren 20 Prozent der Bevölkerung zu Grunde gelegt habe, sei ein Wert von 7500 Euro angemessen. Ist das Auto teurer, müsse es als Vermögen gelten. Die öffentliche Hand könne dann auf Verkauf drängen oder das Arbeitslosengeld verweigern.</p>
<blockquote><p>Es stünde im sozialen Leben um manche Not in unserem Volke besser, wenn wir nicht zu viel sozialen Kollektivwillen, sondern ehr soziale Gesinnung und Haltung bezeugen wollten. Das eine aber schlägt das andere tot, und darum stellt sich uns zuletzt die Frage, ob wir, einig in dem Willen und der Verpflichtung, keinen deutschen Menschen mehr der Not ausgesetzt zu sehen, gut daran tun, die besten menschlichen Tugenden im perfektionierten Kollektivismus gar völlig zu ersticken oder ob wir nicht im Streben nach mehr Wohlstand und durch die Eröffnung immer besserer Chancen zur Gewinnung persönlichen Eigentums dem verderblichen Geist des Kollektivismus Todfehde ansagen sollten. Meine eigene Meinung liegt klar und eindeutig zutage; ich hoffe, daß meine Mahnung nicht ungehört verhallt.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Die Bahn, die Lokführer und das Gemeinwohl</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 09:59:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Verständigung auf neue Verhandlungen bei der Bahn setzt die größte Gewerkschaft Transnet auf ein gemeinsames Vorgehen. &#8220;Es wird keinen Tarifwettlauf unter den Gewerkschaften geben&#8221;, sagte der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen heute morgen. Im vorgesehenen Zeitraum bis 30. September ließen sich zunächst aber nur Eckpunkte und noch keine endgültigen Lösungen für ein neues Entgeltsystem finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Verständigung auf neue Verhandlungen bei der Bahn setzt die größte Gewerkschaft Transnet auf ein gemeinsames Vorgehen. &#8220;Es wird keinen Tarifwettlauf unter den Gewerkschaften geben&#8221;, sagte der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen heute morgen. Im vorgesehenen Zeitraum bis 30. September ließen sich zunächst aber nur Eckpunkte und noch keine endgültigen Lösungen für ein neues Entgeltsystem finden. Hansen betonte, dass es hierbei darum gehe, über das im bereits geltenden Tarifabschluss vereinbarte Plus von 4,5 Prozent hinaus Einkommensverbesserungen zu erreichen. Mögliche Auswirkungen auf Fahrpreise seien dabei &#8220;minimal&#8221;.</p>
<blockquote><p>Das gleiche hohe Mass an Disziplin, das das deutsche Volk mit Recht vom Staat verlangt, muss aber auch von den Sozialpartnern hinsichtlich der Preis-, Lohn- und Arbeitspolitik gefordert werden. Die Bundesregierung steht auf dem Boden freier Unternehmerentscheidung und der Tarifautonomie, die beide und zusammen unverzichtbare Bestandteile unserer freiheitlichen Wirtschafts- und Sozialordnung sind. Die Sozialpartner verletzen jedoch ihrre Pflicht, wenn sie sich auf Kosten der Allgemeinheit einigen.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Platzeck entdeckt Erhard</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück und Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck ein Buch mit Beiträgen zur Zukunft der Sozialdemokratie herausgegeben &#8211; rechtzeitig vor dem Programmparteitag der SPD im Oktober. &#8220;Auf der Höhe der Zeit&#8221;, lautet der Titel.
In ihrer Einleitung plädieren die drei Politiker für eine SPD, die sich nicht allein als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück und Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck ein Buch mit Beiträgen zur Zukunft der Sozialdemokratie herausgegeben &#8211; rechtzeitig vor dem Programmparteitag der SPD im Oktober. &#8220;Auf der Höhe der Zeit&#8221;, lautet der Titel.</p>
<p>In ihrer Einleitung plädieren die drei Politiker für eine SPD, die sich nicht allein als Partei der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Dynamik verstehen und den Weg der Modernisierung weitergehen soll. Unter anderem heißt es dort zum Thema &#8220;Sozialstaat&#8221;: &#8220;Der überkommene Sozialstaat, der allzu oft &#8220;reparierend&#8221; erst dann eingreift, wenn soziale Schadenfälle wie chronische Krankheit, Bildungsmangel oder langfristige Arbeitslosigkeit schon eingetreten sind, ist nicht mehr auf der Höhe unserer Zeit &#8211; er gerät unter dem Druck von Demographie und hoher Staatsverschuldung auch an die Grenzen seiner Finanzierbarkeit.</p>
<p>Effizienter und zugleich sozial gerechter ist der vorsorgende Sozialstaat, der in die Menschen, in Bildung, Qualifikation, Gesundheit, Lebenschancen und soziale Infrastruktur investiert. Dabei müssen alle wesentlichen Politikbereiche wie ein Rad ins andere greifen: die Bildungspolitik, die Familienpolitik, die Gesundheitspolitik, die Wirtschafts- und die Arbeitsmarktpolitik. (&#8230;) Deswegen setzt der vorsorgende und investive Sozialstaat darauf, wo immer nur möglich gute und gleiche Lebenschancen für alle Menschen zu schaffen, damit sie ihr Leben aus eigener Kraft und nach den eigenen Vorstellungen leben können. Dies bleibt auch im 21. Jahrhundert zuallererst eine Forderung der sozialen Gerechtigkeit.&#8221;</p>
<blockquote><p>Soziale Sicherheit ist gewiß gut und in hohem Maße wünschenswert, aber soziale Sicherheit muß zuerst aus eigener Kraft, aus eigener Leistung und aus eigenem Streben erwachsen. Soziale Sicherheit ist nicht gleichbedeutend mit Sozialversicherung für alle, &ndash; nicht mit der Übertragung der individuellen menschlichen Verantwortung auf irgendein Kollektiv. Am Anfang muß die eigene Verantwortung stehen, und erst dort, wo diese nicht ausreicht oder versagen muß, setzt die Verpflichtung des Staates und der Gemeinschaft ein.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Was uns die Sachsen-LB lehrt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen verkauft seine Landesbank &#8211; die einzige in Ostdeutschland &#8211; mit einem Eigenkapital von 1,5 Milliarden Euro für rund 300 Millionen Euro an die Landesbank Baden-Württemberg. Ein Notverkauf, den der Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Der endgültige Verkaufspreis wird nach genauer Prüfung der eingegangenen Risiken der Sachsen-LB auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt festgelegt.  Damit kommt weitere Bewegung in die öffentlich-rechtlichen Landesbanken-Szene. Auch die nordrhein-westfälische Landesbank West-LB  steht zum Verkauf. Aber soll der Staat überhaupt Mehrheitseigner von Banken sein?   </p>
<blockquote><p>Es ist (&#8230;) nicht Aufgabe des Staates, unmittelbar in die Wirtschaft einzugreifen; jedenfalls nicht so lange, als die Wirtschaft selbst diesen Eingriff nicht herausfordert. Auch passt es nicht in das Bild einer auf unternehmerischer Freizügigkeit beruhenden Wirtschaft, wenn sich der Staat selbst als Unternehmer betätigt.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Wider die Stromkartelle!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 08:44:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der bisher weitreichendste Eingriff der EU in die europäische Energiebranche: Mit einem umfassenden Gesetzespaket will Energiekommissar Andris Piebalgs die großen Versorger zwingen, die Kontrolle über ihre Leitungsnetze komplett abzugeben. Darüber hinaus plant Piebalgs eine strenge Preisaufsicht über den Großhandel mit Strom und Gas. Außerdem sollen die Aufsichtsbehörden erheblich mehr Macht bekommen und auf europäischer Ebene zu einer neuen Kontrollagentur zusammengefasst werden. Die Brüsseler Kommission will das Paket, das von Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes maßgeblich mitgestaltet worden sei, voraussichtlich am 19. September offiziell auf den Weg bringen. Begründet wird der radikale Eingriff mit massiven Wettbewerbsmängeln auf den Energiemärkten.</p>
<blockquote><p>Nach meiner Auffassung beinhaltet die Soziale Marktwirtschaft eben nicht die Freiheit der Unternehmer, durch Kartellabmachungen die Konkurrenz auszuschalten; sie beinhaltet vielmehr die Verpflichtung, sich durch eigene Leistung im Wettbewerb mit den Konkurrenten die Gunst des Verbrauchers zu verdienen. Nicht der Staat hat darüber zu entscheiden, wer im Markt obsiegen soll, aber auch nicht eine unternehmerische Organisation wie ein Kartell, sondern ausschließlich der Verbraucher Qualität und Preis bestimmen Art und Richtung der Produktion, und nur nach diesen Kriterien vollzieht sich auf der privatwirtschaftlichen Ebene die Auslese.</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Inititiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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		<title>Subventionen &#8211; der Ruf nach dem Staat</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 10:15:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[350 Seiten ist der Subventionsbericht der Bundesregierung dick. Allein sein Umfang zeigt, wie viel Geld hier zur Disposition steht. Bis zum Jahr 2008 sollen die staatlichen Hilfeleistungen sinken &#8211; um 2 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro. Das hat die Regierung auf der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause beschlossen.
&#8220;Ich bin erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>350 Seiten ist der Subventionsbericht der Bundesregierung dick. Allein sein Umfang zeigt, wie viel Geld hier zur Disposition steht. Bis zum Jahr 2008 sollen die staatlichen Hilfeleistungen sinken &#8211; um 2 Milliarden auf 21,5 Milliarden Euro. Das hat die Regierung auf der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause beschlossen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallt. Falls diese Sucht weiter um sich greift, schlittern wir in eine gesellschaftliche Ordnung, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat. Das Prinzip heißt dann: Ich sorge für die anderen und die anderen sorgen für mich. Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, dass der Einzelne sagen kann: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erhard-schreibt-wieder ist ein Angebot der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</p>
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