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	<title>Erhard schreibt wieder &#187; Wettbewerb</title>
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	<description>2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…</description>
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		<title>Opel und die Borgward-Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblatts, vergleicht heute auf Seite 1 das aktuelle Opel-Drama und zu Guttenbergs Politik mit einem ähnlich gelagerten Fall vor knapp 50 Jahren:
„Es gab einmal einen Vorgänger zu Guttenbergs (noch dazu wie der Freiherr auch Franke), der strikt von einem „punktierten Vorgehen“ in der Wirtschaftspolitik warnte. Für Ludwig Erhard stand fest, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblatts, vergleicht heute auf Seite 1 das aktuelle Opel-Drama und zu Guttenbergs Politik mit einem ähnlich gelagerten Fall vor knapp 50 Jahren:<br />
„Es gab einmal einen Vorgänger zu Guttenbergs (noch dazu wie der Freiherr auch Franke), der strikt von einem „punktierten Vorgehen“ in der Wirtschaftspolitik warnte. Für Ludwig Erhard stand fest, bei staatlichen Rettungsaktionen für einzelne Branchen oder gar Unternehmen gerate ein Wirtschaftsminister automatisch in eine „unhaltbare Situation“. Und Erhard handelte, wie er redete: Als die Bremer Borgward-Werke 1960 in Liquiditätsschwierigkeiten gerieten, schickte sie der Bundeswirtschaftsminister in ein geordnetes Konkursverfahren. Und die SPD prophezeite „das Ende der deutschen Automobilindustrie“.</p>
<blockquote><p>Es ist nicht Aufgabe des Staates, unmittelbar in die Wirtschaft einzugreifen; jedenfalls nicht so lange, als die Wirtschaft selbst diesen Eingriff nicht herausfordert. Auch passt es nicht in das Bild einer auf unternehmerische Freizügigkeit beruhende Wirtschaft, wenn sich der Staat selbst als Unternehmer betätigt.</p></blockquote>
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		<title>Fair Play</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter www.insm.de
In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" alt="fur-blog_081113_rz_ftd_fina.jpg" /></p>
<p>Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, wusste: Jeder Wettbewerb braucht intelligente Regeln. Die Finanzkrise zeigt, dass die Politik hier falsche Rahmenbedingungen gesetzt hat. Die Soziale Marktwirtschaft braucht aber funktionierende Regeln, die Fairness und Transparenz schaffen und gleichzeitig Raum für freien Wettbewerb lassen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.insm.de">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>In der Marktwirtschaft wie im Fußball sind feste Regeln die Vorraussetzung für ein faires Spiel. <br />
 </p></blockquote>
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		<title>Die evangelische Kirche bejaht Unternehmertum</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 16:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Soziale Marktwirtschaft als überlegene Wirtschaftsordnung: Die Evangelische Kirche (EKD) strebt in einer neuen Denkschrift “ein positives Verhältnis zu unternehmerischem Handeln” an, wie der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, schreibt: Auch wenn das Verhältnis von Protestantismus und Unternehmertum in Deutschland “von Spannungen“ nie frei gewesen sei. Die Denkschrift steht für eine ungewohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Soziale Marktwirtschaft als überlegene Wirtschaftsordnung: Die Evangelische Kirche (EKD) strebt in einer neuen Denkschrift “ein positives Verhältnis zu unternehmerischem Handeln” an, wie der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, schreibt: Auch wenn das Verhältnis von Protestantismus und Unternehmertum in Deutschland “von Spannungen“ nie frei gewesen sei. Die Denkschrift steht für eine ungewohnt optimistische Einschätzung der Globalisierung und lobt die Unternehmer, weil diese versuchten, selbst Probleme zu lösen, anstatt dies vom Staat zu verlangen. Deutschland brauche „eine Kultur der Selbstständigkeit”.</p>
<p>Die Soziale Marktwirtschaft sichere “scharfen Wettbewerb” und zugleich “sozialen Ausgleich”, sie nutze das Streben des Einzelnen nach persönlichem Wohlstand für das Wohl aller. Die EKD erkennt an, dass der freie Markt auch in der Sozialen Marktwirtschaft nicht durch “moralische Appelle” zu steuern sei und in seinem Kern auf dem “Eigeninteresse” beruhe. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich in Deutschland aus protestantischem Ethos entwickelt und sei “zum Markenzeichen” für Deutschland geworden und werde gerade in Schwellenländern mehr und mehr als Vorbild genommen.</p>
<p>Eine Gehaltsobergrenze für Managergehälter lehnt die EKD ab. Aus “Gerechtigkeitsgründen” könne man wenig gegen “hohe und höchste Gehälter” sagen, sofern sie auf Leistung beruhten. Der Gesetzgeber soll allenfalls die hohen Abfindungszahlungen begrenzen. Wichtiger sei, die “geschlossene Gesellschaft” unter den Vorständen aufzubrechen und auch dort die Marktkräfte zur Geltung zu bringen.Die EKD warnt vor pauschalen Verurteilungen, wenn Unternehmen Arbeitsplätze abbauen und gleichzeitig hohe Gewinne erzielen: Hohe Renditen bedeuteten nicht automatisch, dass ein Betrieb auch Arbeitsplätze schaffen könne. Unternehmen müssen sich an den Interessen der Kunden ausrichten. Wer mehr Arbeitsplätze als nötig vorhalte, steige in eine “unverantwortliche Kostenspirale” ein. Verständnis hat die EKD für Beteiligungsunternehmen, die Transparenz schaffen, anders als der alte “Klüngel” der Deutschland AG. Die von Globalisierungskritikern geforderte “Tobin-Steuer” auf Devisenumsätze hält die EKD für unpraktikabel, weil niemand Spekulation von normalen Handelsgeschäften exakt abgrenzen könne.</p>
<blockquote><p>Da aber Marktwirtschaft (und in ihrer moralischen Anlage vor allem die Soziale Marktwirtschaft) ein freies Unternehmertum voraussetzt, lässt sich eine unmittelbare Beziehung zwischen unternehmerischer Tätigkeit, Wohlstand und sozialer Sicherheit unter Redlichen nichtbestreiten.</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
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		<title>60 Jahre Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Festveranstaltung &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; am 12. Juni 2008 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin warnt der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.

Ich erkenne in dem Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft die ökonomische Grundlage eines demokratischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Festveranstaltung &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; am 12. Juni 2008 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin warnt der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. <a href="http://www.hanstietmeyer.de/veranstaltungzum60jahrestagderwirtschaftsundwaehrungsreform.html" title="Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.">Zur Rede von Professor Dr. Hans Tietmeyer.</a></p>
<blockquote>
<p align="left">Ich erkenne in dem Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft die ökonomische Grundlage eines demokratischen Staatswesens, das als unantastbaren Wert die menschliche Freiheit setzt. Es ist darum auch eine fast banale Selbstverständlichkeit, dass eine marktwirtschaftliche Ordnung auf dem Prinzip der Freiheit und Freizügigkeit beruht. Von einem freien Markt kann allerdings nur dann und so lange gesprochen werden, als ein freier Leistungswettbewerb und eine freie Preisbildung Motor und Steuerungsmittel der Wirtschaft sind. Der Wettbewerb ist damit unlöslich Bestandteil, ja innerstes Element einer markt-wirtschaftlichen Ordnung, so dass seine Eliminierung, Beeinträchtigung oder Behinderung schlechthin zu einer Sprengung des Systems überhaupt führen müssten (&#8230;).<br />
Freiheit, Selbstverantwortung und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und dem Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sowie eine leistungsbedingte Einkommensverteilung sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der gesamten Bevölkerung führen. Die Marktwirtschaft ist damit diejenige Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsmehrung und persönlicher Freiheit verbindet.</p>
</blockquote>
<p>Bundeskanzlerin Merkel hebt in ihrer Rede zum Jubiläum &#8220;60 Jahre Soziale Marktwirtschaft&#8221; die Bedeutung von Bildung hervor. Erhards Motto &#8220;Wohlstand für alle&#8221; erweitert Merkel: &#8220;Wohlstand für alle heißt heute Bildung für alle&#8221;. Merkel weiter über den Begründer der <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=Ludwig+Erhard&amp;p_source_id=17&amp;p_do_search=Suche" target="_blank">Sozialen Marktwirtschaft</a>: &#8220;Erhard dachte nicht in den Kategorien des Status quo. Erhard sah die Energie der Eigeninitiative. Erhard spürte die Kraft der Freiheit. Um das zentrale Versprechen seiner sozialen Marktwirtschaft für jeden einzelnen Menschen einzulösen: Einstieg und Aufstieg zu ermöglichen, entsprechend den individuellen Fähigkeiten und Neigungen&#8221;. <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_5296/Content/DE/Rede/2008/06/2008-06-12-rede-merkel-60-jahre-soziale-marktwirtschaft.html" title="Zur Rede der Bundeskanzlerin.">Zur Rede der Bundeskanzlerin.</a></p>
<blockquote><p>Wirtschaft und Bildung als eigenständige Bereiche im gesellschaftlichen und staatlichen Leben haben mehr gemeinsame innere Beziehungen und verwandte Ziele, denen sie dienen, als es auf den ersten Blick und bei nur oberflächlicher Betrachtung scheinen mag (&#8230;).<br />
Den stetigen Wandel der materiellen und geistigen Lebensbezüge, der persönlichen und gesellschaftlichen Lebensform in einer sich ständig verändernden technischen Welt erfährt der Mensch der Gegenwart mit einer Dymamik wie nie zuvor, die sich auch in der Zukunft noch verstärken wird.<br />
Hier wird die Erkenntnis deutlich, dass das Problem der Bildung unseres Volkes schicksalhaft ist für den Ablauf und die Folgen dieser technischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Es kann sich dieser Entwicklung gegenüber nur behaupten und sie meistern, wenn es durch eine &#8211; auf diese sich wandelnde Zukunft &#8211; ausgerichtete Bildung und Erziehung vorbereitet wird.</p></blockquote>
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		<title>Freie Preisbildung für Löhne und Waren</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole G. Putna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard, der Begründer der Sozialen Marktwirtschaft, hat als einer der Ersten die Grundlagen einer gesunden Wirtschaft erkannt: Damit sie wachsen und gedeihen kann, muss der Staat die freie Preisbildung des Marktes respektieren. Das gilt sowohl für Waren als auch für Löhne und Gehälter. Denn nur wenn sich die Preise durch Angebot und Nachfrage selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.ludwig-erhard-insm.de/wp-content/anzeige_preisbildung-2.jpg" alt="anzeige_preisbildung-2.jpg" /></p>
<p>Ludwig Erhard, der Begründer der Sozialen Marktwirtschaft, hat als einer der Ersten die Grundlagen einer gesunden Wirtschaft erkannt: Damit sie wachsen und gedeihen kann, muss der Staat die freie Preisbildung des Marktes respektieren. Das gilt sowohl für Waren als auch für Löhne und Gehälter. Denn nur wenn sich die Preise durch Angebot und Nachfrage selbst regulieren, kann sich die Wirtschaft entfalten und so mehr Arbeitsplätze und Wohlstand für alle schaffen. Weiter Informationen unter <a href="http://www.insm.de/">www.insm.de</a></p>
<blockquote><p>Eine gesunde Wirtschaft kann auf die freie Preisbildung nicht verzichten</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die geistige Verwirrung der Linken</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.
Auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Unternehmen und Steuerzahler kommen Mehrausgaben in Milliardenhöhe zu, sollten die Forderungen der Linkspartei umgesetzt werden. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) errechnet. Einer der größten Kostentreiber: die von der Linkspartei geforderte Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro/Monat (derzeit: 347 Euro). Das würde zu Mehrkosten von 5 Milliarden Euro/Jahr führen.</p>
<p>Auch auf dem Arbeitsmarkt hätte das Pogramm der Linken verheerende Folgen. Die geforderte Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von mind. 8 Euro/Stunde gefährdet laut DIHK mehr als 2 Millionen Jobs. Am teuersten sind die Energiepläne der Linken. Die geplante Verstaatlichung aller Strom- und Gasnetze würde nach Schätzungen 120 Milliarden Euro verschlingen – fast die Hälfte des Bundeshaushalts!</p>
<blockquote><p>&#8220;Weniger arbeiten&#8221;, &#8220;besser leben&#8221;, &#8220;mehr verdienen&#8221;, &#8220;schneller zu Reichtum gelangen&#8221;, über Steuern klagen, aber dem Staat höhere Leistungen abverlangen &#8211; das alles kennzeichnet zusammen eine geistige Verirrung und Verwirrung, die kaum noch zu überbieten ist und die, auf die Spitze getrieben, die Grundfesten unserer gesellschaftlichen Ordnung zu zerstören geeignet wäre.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Lanze für Ludwig Erhard</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 11:12:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Lanze für den kaltherzigen Neoliberalismus und Ludwig Erhard schlägt Christian Reiermann heute auf Spiegel Online. Lesen Sie hier!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lanze für den kaltherzigen Neoliberalismus und Ludwig Erhard schlägt Christian Reiermann heute auf Spiegel Online. Lesen Sie <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,533857,00.html" title="(&quot; Unsozial sind immer die anderen &quot;)">hier!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kritik vom Kartellamt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:16:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Kartellamt geht mit der Wirtschaftspolitik ins Gericht: Von einer echten Liberalisierung des Briefmarktes könne keine Rede sein &#8211; die Regierung &#8220;zementiere&#8221; vielmehr das Monopol der Deutschen Post. Der Präsident des Bundeskartellamts, Bernhard Heitzer, übt heftige Kritik am Vorgehen der Bundesregierung bei der Liberalisierung des Postmarkts. Damit laufe die Politik Gefahr, &#8220;die Marktmacht der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kartellamt geht mit der Wirtschaftspolitik ins Gericht: Von einer echten Liberalisierung des Briefmarktes könne keine Rede sein &#8211; die Regierung &#8220;zementiere&#8221; vielmehr das Monopol der Deutschen Post. Der Präsident des Bundeskartellamts, Bernhard Heitzer, übt heftige Kritik am Vorgehen der Bundesregierung bei der Liberalisierung des Postmarkts. Damit laufe die Politik Gefahr, &#8220;die Marktmacht der Deutschen Post AG zu zementieren&#8221;, warnt Heitzer in einem <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/729/154331/">Zeitungsinterview</a>. Der Markteintritt und die Konkurrenzfähigkeit von Wettbewerbern würden erheblich erschwert.</p>
<blockquote><p>Das Erfolg versprechendste Mittel zur Erreichung und Sicherung jeden Wohlstands ist der Wettbewerb. Er allein führt dazu, den wirtschaftlichen Fortschritt allen Menschen, im besonderen in ihrer Funktion als Verbraucher, zugute kommen zu lassen, und alle Vorteile, die nicht unmittelbar aus höherer Leistung resultieren, zur Auflösung zu bringen. Auf dem Weg über den Wettbewerb wird &#8211; im besten Sinne des Wortes &#8211; eine Sozialisierung des Fortschritts und des Gewinns bewirkt und dazu noch das persönliche Leistungsstreben wachgehalten.</p></blockquote>
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		<title>Nokia und der Nationalstaat</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 12:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele tausend Menschen protestieren in Bochum gegen die geplante Schließung des Nokia-Werks. Gewerkschafter und Beschäftigte wollen gemeinsam mit der Politik den Druck auf den finnischen Konzern erhöhen.
Nicht nur wir Deutsche spüren es angesichts unserer nationalen Not, dass in der angestossenen weltweiten Auseinandersetzung auf allen Ebenen des Lebens der isolierte Nationalstaat zur Unfruchtbarkeit, wenn nicht gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele tausend Menschen protestieren in Bochum gegen die geplante Schließung des Nokia-Werks. Gewerkschafter und Beschäftigte wollen gemeinsam mit der Politik den Druck auf den finnischen Konzern erhöhen.</p>
<blockquote><p>Nicht nur wir Deutsche spüren es angesichts unserer nationalen Not, dass in der angestossenen weltweiten Auseinandersetzung auf allen Ebenen des Lebens der isolierte Nationalstaat zur Unfruchtbarkeit, wenn nicht gar zum Untergang verurteilt ist. Das aber wiederum heisst, dass wir nicht aus der Interessenlage des Augenblicks und auch nicht um materieller Vorteile willen politische Entscheidungen zu treffen haben, sondern in unlösbarer Bindung an höchste gemeinsame Werte und um ihrer Verteidigung willen einen klaren Standort beziehen müssen.</p></blockquote>
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		<title>50 Jahre Kartellamt &#8211; ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat eine positive Bilanz der 50-jährigen Arbeit des Bundeskartellamtes gezogen. &#8220;50 Jahre Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) und Kartellamt &#8211; das ist eine große Erfolgsgeschichte&#8221;, sagte Glos bei einem Festakt im ehemaligen Plenarsaal in Bonn. Funktionierender Wettbewerb sei Freiheits- und Verbraucherschutz. Verbraucher profitierten in Form niedrigerer Preise sowie innovativer und qualitativ hochwertiger Produkte. Große Aufgaben gebe es allerdings noch im Energiesektor. Nach der jüngsten Novelle des GWB müssten die marktbeherrschenden Energiekonzerne mittlerweile nachweisen, dass ihre Strom- und Gaspreise gerechtfertigt seien, sagte Glos. Er vertraue dabei auf die erprobte und zupackende Kraft der Kartellbehörde. Der Forderung der Europäischen Wettbewerbskommission nach einer Eigentumsentflechtung der Energie-Transportnetze erteilte Glos aber erneut eine Absage. &#8220;Das halte ich nicht für den Königsweg&#8221;, sagte er.</p>
<blockquote><p>Nach meiner Auffassung beinhaltet die Soziale Marktwirtschaft eben nicht die Freiheit der Unternehmer, durch Kartellabmachungen die Konkurrenz auszuschalten; sie beinhaltet vielmehr die Verpflichtung, sich durch eigene Leistung im Wettbewerb mit dem Konkurrenten die Gunst des Verbrauchers zu verdienen. Nicht der Staat hat darüber zu entscheiden, wer im Markt obsiegen soll, aber auch nicht eine unternehmerische Organisation wie ein Kartell, sondern ausschließlich der Verbraucher. Qualität und Preis bestimmen Art und Richtung der Produktion, und nur nach diesen Kriterien vollzieht sich auf der privatwirtschaftlichen Ebene die Auslese.</p></blockquote>
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